Um einen Blog zu erstellen

benötigt man ein gutes und zuverlässiges

 (CMS) Content Management System!

Das Beste und auch meist verwendete CMS nennt sich WordPress!

 

Daher ist es nicht verwunderlich, dass WP (WordPress) auch in Kreisen  wie zum Beispiel dem Internet-Marketing einer immer größeren Beliebtheit erfreut. Es bietet schlichtweg alle wichtigsten Funktionen und ist sehr leicht ohne Vorkenntnisse zu bedienen!

 

Die Vorteile von WordPress?

 

Das Content Management System ist absolut kostenlos.

Regelmäßige Updates und Verbesserungen stehen kostenlos zur Verfügung.

Es bietet dem Anwender eine unglaubliche Anzahl von Plug-Ins.

Eine riesige Community unterstützt das gesamte Projekt und entwickelt mitunter kostenpflichtige und kostenlose Plug-Ins.

Zahlreiche bekannte Internet-Giganten, wie z.B. Mashable verwenden WordPress.

 

Was sind eigentlich Plug-Ins

 

Plug-Ins sind Erweiterungen, die eine zusätzliche Funktion in WordPress freischalten. Es gibt diverse Arten von Plug-Ins.

Die einen erleichtern einem das Arbeiten mit WordPress, andere Wiederum sind für den Schutz verantwortlich oder „tunen“ das gesamte System. Auch Facebook,Twitter und Co. lassen sich auf einfache Art und Weise mit dem CMS „WordPress“ verbinden.

WP selbst bietet einen internen Editor, der es ermöglicht, die installierten Plug-Ins nach eigenen Wünschen anzupassen.

Im Dashboard (interner Arbeitsbereich des Seiten-Admin) von WordPress gibt es den Reiter „Plug-Ins“ über diesen lassen sich eine Vielzahl von Plug-Ins suchen und installieren.

Das unglaublich große Verzeichnis bietet mittlerweile ca. 20000 unterschiedliche Plug-Ins und wird stetig erweitert. Antivirus, Cache Optimierung, Slide-Shows, Newsletter, Mitgliederbereich oder auch Verkaufsseiten (Sales/Landingpage) lassen sich mittels der Plug-Ins installieren.

Wer möchte kann sogar ein Forum, mittels bbPress  integrieren.

Schutz vor Spam bietet zum Beispiel AntispamBee von Sergej Müller,der unter anderem auch Cachify oder das beliebte wpSEO entwickelt hat.

Antispam Bee „Bitte drücken“

Das beste Cache Plug-In „Bitte drücken“

WordPress SEO „Bitte drücken“


Weiterleitung zu den Blog-Artikeln

Wie Du sicherlich festgestellt hast, sind die Anwendungen und Funktionen nahezu unbegrenzt.

 

Welche Plug-Ins sind soll ich für mein WP verwenden?

 

Das WEB-Verzeichnis „Plugin Directory“ bietet jedem Suchenden WP-Plug-Ins. Über die Suchfunktion wird man schnell fündig und kann dort genauere Informationen zu dem gesuchten Plug-In erhalten oder sich alternativen direkt anschauen.

Leider darf man nicht jedes Plug-In bedenkenlos verwenden.

Einige Plug-Ins sind schlecht programmiert, öffnen Sicherheitslücken oder verschlechtern  gleich die gesamte Leistung des Systems.

Wir von Born4Money haben in unserem Blogverzeichnis Plug-Ins vorgestellt, die nützlich und ohne Gefahr anzuwenden sind.

Ich empfehle jedem sich die Vorgestellten Plug-Ins etwas näher anzuschauen.

Weiterleitung zu den Blog-Artikeln

 

 

Wie viele WordPress Plug-Ins soll ich eigentlich installieren?

 

Wie im oberen Abschnitt schon erwähnt wurde, bürgen falsch gewählte oder zu viele Plug-Ins auch verehrende Nachteile für einen Blog.

Wir von Born4Money raten Dir zu dem Leitsatz: „ Weniger ist oftmals mehr“

Plug-Ins können das WordPress System stark verlangsamen und auch zu Inkompatibilität  führen. Das würde bedeuten, dass Dein eigener Blog für Deine Besucher unnötige Ladezeitn verursacht. Im schlimmsten Fall sogar, könnte es zu schwerwiegenden Problemen kommen,  die sich nur durch ein Backup beheben lassen.

Aus diesem Grunde solltest Du Plug-Ins immer mit Bedacht auswählen und für Dich selber abwägen, wie sinnvoll und notwendig dieses Plug-In für Dich und Deinen eigenen Blog in Wirklichkeit ist.

 

Wie installiere ich ein WordPress Plug-In?

 

Plug-Ins können auf zwei unterschiedliche Arten in WordPress in- und deinstalliert werden.

Die erste Variante funktioniert über das Dashboard von WordPress. Wir gehen davon aus, dass Du ein Plug-In über das „Plugin Directory“ bereits auf deinen eigenen PC  geladen hast.

Das Plug-In liegt nun auf Deiner Festplatte im Zip-Format vor.

Als erstes logst du Dich in Dein WordPress mit deinen Log-in Daten ein.

Nun befindest Du dich im sogenannten Backend und navigierst auf der linken Seite zum Reiter Plugins.

Nachdem sich das Erscheinungsbild verändert hat, navigieren wir zum Punkt „Hochladen“ und betätigen diese Option durch klicken der linken Maustaste.

Der zweite Schritt beinhaltet das Auswählen der Datei (Deinem Plug-In im Zip-Format).

Gehe dazu auf „Datei auswählen“. Jetzt kannst Du den Ort angeben, an dem Das Plug-In auf Deiner Festplatte abgespeichert wurde.

Der letzte Punkt „ Jetzt installieren“ auswählen und Dein auserwählte Plug-In wird in Dein WordPress eingerichtet.

Durch den Button „ Aktiviere das Plugin“  ist Dein Plug-In einsatzbereit und sollte ohne weiteres funktionieren.

 

Als ersten Schritt wählst Du den Punkt „installieren“ aus.

Klicke auf „Datei auswählen“.
Zum Plug-In auf der Festplatte navigieren und
anschließen durch „jetzt installieren“
den Vorgang abschließen.

Durch den Button „ Aktiviere das Plugin“
ist Dein Plug-In einsatzbereit
und sollte ohne weiteres funktionieren.


 

 

Variante 2

 

Installation per FTP-Client

Anders als bei der ersten Variante, benötigt man für diese Installation 2 Softwareanwendungen, die sind jedoch kostenlos und im Internet erhältlich.

Es gibt natürlich auch alternative Programme, die jedoch die gleiche Funktion erfüllen.

Zum Beispiel: Winrar anstelle von 7zip oder FTPCommander anstatt Filezilla.

Nun müssen allerdings noch ein paar Schritte befolg werden, damit eine reibungslose Installation möglich ist:

  • Das zu installierende Plugin muss sich als archivierte Datei auf dem Rechner bzw. auf der Festplatte befinden
  • Die archivierte Datei muss mit 7zip entpackt werden
  • Eine Verbindung zum Webserver mittels eines FTP-Client muss hergestellt werden
 

Wichtiger Hinweis

Oftmals werden die Plug-ins in einem Ordner entpackt, der den selben Namen wie das Plug-in trägt!

Sind all diese Schritte in der richtigen Reihenfolge abgeschlossen worden, darf das Plug-in auf den Webserver transferiert und installiert werden.

Dazu müssen folgende Schritte eingehalten werden:

  1. Der entpackte Plugin Ordner muss nun via FTP-Client in das WordPress Verzeichnis : …/wp-content/plugins/ kopiert werden
  2. In den Administratorbereich (Dashboard) auf dem WordPress Blog einloggen
  3. Zum Menü „Plugins“ navigieren
  4. Das manuell installierte Plugin suchen und durch den Button „Aktivieren“ freischalten
  5. Das Plugin ist nun installiert und aktiviert
 

Born4Money Anmerkung

In 99,9 % der Fälle wird eine sogenannte Readme.txt – Datei dem Plug-in hinzugefügt.
Bevor man also mit der eigentlichen Installation beginnt, ist es ratsam sich diese Datei durchzulesen.
Sehr häufig stehen in dieser Datei wichtige Hinweise, die es zu beachten gilt.
Zum Beispiel hilfreiche Tipps zur Umsetzung/Umgang, Konfiguration und Installation des gewünschten Plug-ins.

Es schadet also nie einen Blick in diese kleine Datei zu werfen!

 

Fazit

 

  • Es kommt nicht auf die Anzahl der installierten Plug-ins an, sondern auf die Qualität und die Effektivität! Es gibt viele gute aber auch ebenso viele nutzlose Plug-ins, daher sollte man nur Plug-ins installieren, die den eigenen Wünschen und Vorstellungen entsprechen. So lange Sie für Dich, Deiner Arbeit oder Deinem Besucher einen Mehrwert bieten ohne schwerwiegenden Nachteile zu verursachen, ist ein Plug-in immer ein qualitativ und effektiver Zugewinn! Rene Born, Born4Money - Company-

                                                                     Dein Born4Money Team