Click and Pay
 

Du fragst Dich nun bestimmt,

warum hier unter Referral nun Affiliate Marketing

Begriffe erklärt werden.

Nun ganz einfach,

denn wenn ein Affiliate einen weiteren Affiliate

für ein Partnerprogramm geworben hat,

ist er damit ein Referral (Ref) des ersten Affiliate.

Somit wird verständlich,

dass ohne das Affiliate auch keine Referrals vorhanden wären

und deswegen die Begriffserklärung:

 
 

Fachbegriffe im Affiliate-Marketing

 

A:

 

 

  • Ad

    Kurzbezeichnung für einen Werbebanner (Kurzform von Advertising; engl. für Werbung).


  • Ad Click

    Die Wirksamkeit von Bannern wird in Ad Clicks gemessen.
    Dabei wird jeder einzelne Mausklick auf einen Banner gezählt.
    Die Zahl der Ad Clicks gibt an, wie erfolgreich die Ad-Kampagne ist.
    Entscheidend sind die einzelnen Klicks auf den Banner, während bei Ad Impressions die Zahl der „Sichtkontakte“ gemessen wird.


  • Ad Click Rate

    Ein Prozentwert, der angibt, wie viele Sichtkontakte zu einem Ad Click geführt haben.
    Herangezogen wird ein festgelegter Zeitraum, z.B. ein Monat.
    Dann wird die Zahl der Ad Clicks des Zeitraums durch die Zahl der Ad Views geteilt und das Ergebnis mit 100 multipliziert.
    Dieser Wert gibt die Ad Click Rate an.


  • Ad Impressions

    Ad Impressions bezeichnet die Anzahl der Sichtkontakte mit einem Banner.


  • Ad Click Rate

    Ein Prozentwert, der angibt, wie viele Sichtkontakte zu einem Ad Click geführt haben.
    Herangezogen wird ein festgelegter Zeitraum, z.B. ein Monat.
    Dann wird die Zahl der Ad Clicks des Zeitraums durch die Zahl der Ad Views geteilt und das Ergebnis mit 100 multipliziert.
    Dieser Wert gibt die Ad Click Rate an.


  • Ad Server

    Ad Server sind Programme auf Rechnern, die Banner verwalten und speichern. Die Banner können dabei von einem oder mehreren Werbetreibenden stammen. Wenn ein Besucher eine gebuchte Internetseite aufruft, werden vom Ad Server die Banner an diese Seite geschickt. Damit der Surfer nicht immer wieder den gleichen Banner zu sehen bekommt, kann von Seiten des Ad Servers eine Banner-Rotation eingerichtet werden. Ad Server erstellen auch Statistiken über die Besuche und Bewegungen der Websitebesucher.


  • Ad View

    Die Anzahl der Sichtkontakte mit einem Banner wird als Ad View bezeichnet. Um die Zahl der Sichtkontakte zu ermitteln, werden auf Seiten des Servers die Downloads eines Werbebanners gezählt. Wird der gleich Banner auf verschiedenen Pages angezeigt, kann es vorkommen, dass die Bilddatei aus dem Browser-Cache angezeigt wird. Dadurch kann der ermittelte Wert ungenau werden bzw. an Aussagekraft verlieren. Die Zahl der Ad Views gibt die Wirksamkeit eines Werbebanners an.


  • Adsense

    Adsense ist der Name eines Art Partnerprogramms von Google für Internetseiten-Betreiber. Auf einer Internetseite stellt der Webseitenbetreiber eine Werbefläche zur Verfügung, auf der Google thematisch passende Textlinks aus dem Bestand des Google-AdWords-Programms einblendet. Bei Google Adsense erfolgt die Vergütung pro einzelnen Klick, sie ist abhängig von der Höhe der Gebote der Werbetreibenden bei GoogleAdWords.


  • Advertiser

    Personen oder Firmen, die ein Partnerprogramm betreiben, bezeichnet man als Merchants (auch „Advertiser“, „Anbieter“, „Sponsoren“ oder „Partnerprogrammbetreiber“). Sie bieten Werbematerialien (z. B. Werbebanner mit Programmcode) an, die die Affiliates nutzen können, um für den Merchant zu werben.


  • AdWords

    Die Suchmaschine Google blendet bei der Auflistung von Suchergebnissen am rechten Rand des Bildschirms bezahlte Anzeigen ein, die abhängig von den eingegebenen Suchwörtern generiert werden. Diese sogenannten AdWords beruhen auf Pay-per-Click. Bei Google kann somit ein Werbetreibender Textlinks, die als Werbung gekennzeichnet sind, passend zu bestimmten Suchanfragen einkaufen. Auch innerhalb eines Adsense-Programms können diese Textlinks auf Internetseiten eingeblendet werden.


  • Affiliate

    Der Begriff Affiliate (auch „Partner“ oder „Publisher“) steht für den Teilnehmer an einem Partnerprogramm im Internet. Auf seinen Internetseiten oder in seinen Newslettern integriert der Affiliate Werbemittel wie Werbebanner oder Textlinks, die für Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen werben. Der Affiliate vermittelt so einen Kontakt zwischen einem Internetnutzer und einem Anbieter z.B. eines Produkts, einem Merchant. Der Merchant stellt einem Affiliate einen definierten Programmcode (z.B. einen Werbebanner mit Link) zur Verfügung, der dann in Webseiten eingebunden werden kann. Wenn ein Webseiten-Besucher oder Newsletter-Leser auf einen Werbelink klickt, wird er auf eine Internetseite des Merchants weitergeleitet. Für diese Weiterleitung wird dem Affiliate die Generierung eines Leads, eine ausgeführte Bestellung oder eine Vergütung gutgeschrieben. Diese Vergütung kann z.B. nach den Methoden Pay-per-Click, Pay-per-Lead, Pay-per-Sale oder Pay-per-View berechnet werden.


  • Affiliate Manager

    Ein Affiliate Manager ist ein Mitarbeiter eines Merchants. Er kann beim Merchant angestellt sein, frei für ihn arbeiten oder als selbstständige Agentur für verschiedene Merchants tätig sein. Er ist als Account-Manager für die Partnersuche und -betreuung zuständig und pflegt den gesamten Accountbereich.


  • Affiliate Marketing

    Der Begriff Affiliate Marketing beschreibt ein Vermarktungsprinzip im Internet. Beim Affiliate Marketing werden dem Surfer von einem Affiliate über dessen Internetseite Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen empfohlen. Kommt aufgrund dieser Empfehlung ein Kontakt zwischen Nutzer und Händler zustande, erhält der Affiliate als Vermittler eine Provision. Affiliate Marketing basiert auf Partnerprogrammen, die als Kontaktplätze für Händler (Merchants) und Affiliates dienen. Da Affiliates als Vermittler zwischen Merchants und Interessenten auftreten, benötigen sie keine eigenen Produkte oder Dienstleistungen. Ein Affiliate betreibt also Werbung für einen Händler und erhält beim Vermitteln eines Kontakts oder Geschäfts eine Provision.


  • Affiliate-Netzwerk

    Affiliate-Netzwerke bieten mehrere unterschiedliche Partnerprogramme für Affiliates an. Der Betreiber einer Internetseite (Affiliate) kann sich aus dem Angebot dieser Netzwerke für verschiedene Partnerprogramme bei den einzelnen Betreibern (Merchants) bewerben. Wird er dann in diese Partnerprogamme aufgenommen, kann er für die Programme werben, um hierdurch Einnahmen zu erzielen.

    Vorteile eines Netzwerks für Affiliates:

    – Die Auszahlungsgrenze wird schneller erreicht.
    – Eine (oft große) Auswahl an verschiedenen attraktiven Partnerprogrammen – mit nur einer Anmeldung.
    – Ein Ansprechpartner für mehrere PP.
    – Oft professionelle E-Mail-Hotline.
    – Teils weiterer Service, wie z. B. automatischer Austausch von Bannern bei Beendigung eines PP.

    Die Affiliate-Netzwerk-Betreiber finanzieren ihren Service über einen Aufschlag (meist 30 %) auf die an die Affiliates ausgezahlten Provisionen und verrechnen entsprechend mit den Merchants.


  • Affiliate-Programm

    Mit Partnerprogramm oder Affiliate-Programm bezeichnet man eine Vertriebslösung, in der ein meist kommerzieller Anbieter (Merchant) seine Vertriebspartner (Affiliates) erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Möchten Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen auch im Internet anbieten oder neue Kunden online gewinnen, greifen sie auf Partnerprogramme zurück. Die Affiliates fungieren als Vertriebspartner und integrieren dabei vom Anbieter vorgegebene Werbemittel auf ihren Internetseiten. Wird das Interesse eines Partnerwebseiten-Besuchers geweckt, so dass er mit dem Mauszeiger auf ein Werbemittel klickt, wird er zur Webseite des Anbieters weitergeleitet. Gleichzeitig zur Weiterleitung wird eine Zeichenkette, die den Partner eindeutig identifiziert, übergeben und somit eine Session eingeleitet. Die Partnerinformationen werden dabei in vielen Fällen auch in einem Cookie gespeichert. Mit dem Begriff Affiliates werden die Teilnehmer von Partnerprogrammen bezeichnet. Sie bewerben oder empfehlen Produkte, oder Dienstleistungen durch „pre-selling“. Dazu werden auf der Internetseite des Affiliate Werbeobjekte wie Banner oder Textlinks angebracht, sie führen zum Angebot der kommerziellen Website, also zum Anbieter. Kommt auf diese Weise ein Kontakt oder Geschäftsabschluss zwischen Besucher und Anbieter zustande erhält der Affiliate dafür eine vorher festgelegte Vermittlungsprovision vom Betreiber des Partnerprogramms (vom Anbieter).

    Die Vergütungen werden unterschieden in:.

    – Pay-per-Click

    – Pay per-Lead

    Pay-per-Sale

    Die Anbieter entscheiden sich oft für Partnerprogrammnetzwerke, da sie dort zum einen auf eine bestehende Zahl von Partnern zurückgreifen können, zum anderen die Netzwerke über erprobte Verfahren zur Erfassung, Abrechnung und Provisionsauszahlung verfügen. Dies wird von den Partnerprogrammnetzwerken durch professionelle Trackingsysteme und Userinterfaces ermöglicht.

    Partnerprogramme haben den Vorteil, dass sie eine gute Verdienstchance bieten, gerade im Vergleich zu Bannerprogrammen die pro Klick vergüten. Mittlerweile besteht eine sehr große Auswahl an verschiedenen Partnerprogrammen, die eine zielgruppengerechte Auswahl der Kampagne möglich macht. Das Verfahren ist für beide Seiten von Vorteil: Der Partnerprogramm-Betreiber erhält vom Affiliate Werbeflächen im thematisch passenden Umfeld und der Affiliate verdient für seine Vermittlungsleistung Geld mit seiner Homepage.

    Neben dem Erfolg der Partnerprogramme hat sich im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung ein Geschäftsmodell herausgebildet, das Eigenheiten der Ergebnisseiten von Suchmaschinen ausnutzt: Ein großes Netzwerk nutzloser Content Seiten wird erzeugt, diese werden nach allen Regeln optimiert und Affiliate-Links werden auf den Seiten gesetzt. Dabei kommen auch gelegentlich Spam-Maßnahmen wie z. B. Weiterleitungen zum Einsatz. Im Rahmen regelmäßiger Google-Updates werden viele dieser Werbe-Netzwerke aus dem Index der Suchmaschine entfernt.


  • Anbieter

    Personen oder Firmen, die ein Partnerprogramm betreiben, bezeichnet man als Merchants (auch „Advertiser“, „Anbieter“, „Sponsoren“ oder „Partnerprogrammbetreiber“). Sie bieten Werbematerialien (z. B. Werbebanner mit Programmcode) an, die die Affiliates nutzen können, um für den Merchant zu werben.


  • Auszahlungsgrenze

    Bei fast allen Partnerprogrammen müssen die verdienten Provisionen zunächst eine Auszahlungsgrenze (z. B. 20,00 oder 50,00 Euro) überschritten haben, um zur Auszahlung zu gelangen.

    Nimmt ein Affiliate an Partnerprogrammen eines Affiliate-Netzwerks teil, werden die Provisionen der einzelnen Programme addiert und die Auszahlungsgrenze wird schneller erreicht.


 

B:

 
  • Banner

    Mit dem Begriff „Banner“ bezeichnet man eine Werbe-Anzeige auf einer Internetseite. Diese Anzeige wird in den meisten Fällen als Grafik (oft im GIF-Format und animiert) in die Website integriert. Klickt man auf diesen Banner, wird man über einen direkten Link auf die beworbene Internetseite weitergeleitet. Werbe-Banner – orientiert an den Empfehlungen des IAB (Internet Advertising Bureaus) – werden gewöhnlich in folgenden Formaten angelegt:


  • Banner-Formate der Banners und Buttons:
    • 468 x 60 Pixel (Full Banner)
    • 234 x 60 Pixel (Half Banner)
    • 88 x 31 Pixel (Micro Bar)
    • 120 x 90 Pixel (Button 1)
    • 120 x 60 Pixel (Button 2)
    • 20 x 240 Pixel (Vertical Banner)
    • 125 x 125 Pixel (Square Button)
    • 728 x 90 Pixel (Leaderboard)
  • Banner-Formate-Skyscrapers:
    • 160 x 600 Pixel (Wide Skyscraper)
    • 120 x 600 Pixel (Skyscraper)
    • 300 x 600 Pixel (Half Page Ad)
  • Banner-Formate-Rectangles und Pop-Ups:
    • 300 x 250 Pixel (Medium Rectangle)
    • 250 x 250 Pixel (Square Pop-Up)
    • 240 x 400 Pixel (Vertical Rectangle)
    • 336 x 280 Pixel (Large Rectangle)
    • 180 x 150 Pixel (Rectangle) 
  • Banner-Rotation:
    • Wechselt regelmäßig der angezeigte Banner auf einer Internetseite, spricht man von einer Banner-Rotation.
    • Das Wechseln soll die Aufmerksamkeit des Besuchers auf den Banner richten und gleichzeitig sicherstellen, dass mehrere unterschiedliche Banner angezeigt werden und evtl. sogar gewichtet werden. 
    • Man unterscheidet durch Server-Side-Refresh (der Server erzwingt das Laden eines neuen Banners).
    • Man unterscheidet durch HTML-Refresh (durch einen Meta-Tag-Refresh wird meist ein Frame neu geladen).
    • Man unterscheidet durch ein Java-Applet.
  • Branchenübersicht:
    A H R
    Abfall Halbleiterindustrie Rechte
    Anlagen-/Maschinenbau Handel Recycling
    Apotheken / med. Produkte Holding Reiseunternehmen/Tourismus
    Aussenwerbung Holding-Gesellschaften Restaurants und Foodvertrieb
    Automobile Holdings Rohstoffe
    Automobilproduktion Holdings / Mischkonzerne Rohstoffförderung (Diamanten/Edelmetalle)
    Automobilzulieferer Holzindustrie / Holzverarbeitung Rohstoffförderung (Metalle/Kohle)
    B Hotels Rohstoffförderung (Öl / Gas)
    Banken I Rückversicherungen
    Bau- und Baustoffe Immobilien Rüstungsindustrie
    Bau-Zulieferer / Baustoffe Industriedienstleister S
    Baudienstleister Informationstechnologie Schaden-/Unfallversicherungen
    Bauelemente/Bauzulieferer Ingenieurdienstleister Schienenfahrzeugbau
    Bauhauptgewerbe Internet Service Provider (ISP) Schiffbau
    Bauindustrie Internet-Dienstleister Schifffahrt
    Baumaterial und -komponenten Internethandel (B2B, B2C) Server / Großrechner (Hardware)
    Bekleidung / Textilien / Schuhe Internetkommerz Server-/ Großrechner-Software
    Bekleidungsartikel Internetservice Software
    Beteiligungen Investmentbanken / Broker Software f. Mobilkommunikation
    Bildung und Forschung IT-Beratung Hardware Softwareservice/-dienstleistung
    Biotech IT-Dienstleister Sonstige (Transport/Verkehr)
    Biotechnologie IT-Dienstleistungen sonstige Basisindustrie
    Börsenmantel / Gesellschaft in Liquidation IT-Software sonstige Dienstleister
    Brief-/Paketdienste IT-Software (Telekommunikation und Internet) Sonstige Energie/Rohstoffe
    Broadcasting K sonstige Freizeit
    Broadcasting (TV und Radio) Kaufhäuser Sonstige Handel
    C Konsumgüter sonstige Hardware
    Chemie Kosmetik / Körperpflege / Hygiene sonstige Industrie
    Chiphersteller / Halbleiter Kosmetik/Körperpflege Sonstige Informationstechnologie
    Computer-Hardware Kunststoffe Sonstige Konsumgüter
    D L sonstige Medien
    Datenspeicherung (Hardware) Lebensversicherungen sonstige Software
    Dienstleistung Lichttechnik Sonstige Technologie
    Dienstleistungen LifeScience Sonstige Telekommunikation
    E Linux sonstiger Konsum
    E-Commerce-Software Logistik (sonstige) Spezialchemie
    Edelmetalle (Gold) Luft- und Raumfahrt Spezialmaschienenbau
    Einzelhandel Luft- und Raumfahrtindustrie Spezialmaschinenbau
    Eisen/Stahlindustrie Luxusgüter Sport/Spiel
    Eisenbahn und Straße M Sportartikel
    Elektroapparate/Haushaltgeräte Maschienenbau Sportartikel/-bekleidung
    Elektroausstattung Maschinenbau Stahl- / Metallindustrie
    Elektroausstattung und Vertrieb Medical Equipment Standard-Software (PC)
    Elektronik/Elektrotechnik Medien/Entertainment Standardsoftware
    Elektronische Bauelemente Medizinische Produkte / Medizintechnik Straßen/Schienen
    Elektrotechnologie Metallverarbeitung Supermärkte
    Emissionsrechtehandel Mischkonzerne T
    Energie Möbel / Einrichtung / Haushaltsgeräte Tabak
    Energieversorger Möbel und Einrichtungsindustrie Technologie
    Entertainment Mobilkommunikation Telefongesellschaften
    Entertainment/Dienstleistungen N Telekomdienstleister
    Entsorgung/ Umwelttechnologie/ -dienstleistung Nachrichtendienste Telekommunikation
    Erneuerbare Energien Nahrung / Restaurant Telekommunikationsausrüster
    F Nahrungsmittel Textilindustrie
    Filialen Nanotechnologie Touristik
    Film / Kino Netzbetreiber (Carrier) Touristik und Freizeit
    Finanzdienstleister Netzwerkaufbau / -ausrüster Transport/Verkehrssektor
    Finanzdienstleistungen Netzwerktechnik (Hardware) Transportinfrastruktur
    Finanzsektor Netzwerktechnik und -systeme U
    Fluggesellschaften Nutzfahrzeuge Umwelt-Dienstleister
    Freizeitparks O Umweltschutztechnologie
    G Ökoprodukte Umwelttechnologie
    Gastgewerbe/Restaurants Öl / Gas (Versorger) Unterhaltungselektronik
    Gerätehersteller Öl und Gas Unternehmensberatung
    Gerätehersteller (Telekommunikation) Outsourcing Unternehmensbeteiligungen
    Gesundheitsdienstleister P V
    Gesundheitsdienstleistungen Papier-/Kartonindustrie Venture Capital
    Gesundheitswesen Papierindustrie Verpackungsindustrie
    Getränke PCs / Handhelds Versandhandel
    Getränke / Tabak Personaldienstleister Versicherungen
    Getränke/Brauereien Pharma Versorger
    Großhandel Pharmahandel W
    Grosshandel (Food) Printmedien (Zeitungen und Magazine) Wasser
    Gütertransport Printmedien / Verlage Werbung / PR / Marketing
        Z
        Zulieferer
         

 

C:

 
  • Click-Popularität

    Je mehr Besucher eine Seite zu verzeichnen hat, umso höher ist die Click-Popularität. Dabei erhalten häufig geklickte Ergebnisse automatisch eine bessere Ranking-Position innerhalb einer Suchmaschine. Dieses Verfahren hat jedoch wenig Verbreitung bei Suchmaschinen gefunden, da es einfach manipuliert werden kann.


  • Click-Rate

    Als Click-Rate wird das Verhältnis zwischen Werbeeinblendungen und Klicks auf die gezeigten Werbungen bezeichnet.

    Ein Beispiel: Eine Internetseite erreicht 100.000 AdImpressions. Im gleichen Zeitraum klicken 4.000 Seitenbesucher auf einen Werbebanner. Das ergibt eine Click Rate von 4%.


  • Click-Through / Clickthrough

    Bei einem Click-Through klickt ein Internetnutzer in der Trefferliste eines Suchdienstes auf einen der Treffer und gelangt so auf eine andere Seite. Neben einem hohen Ranking in der Trefferliste ist für einen Click Through auch ein ansprechender Seiten-Titel und eine aussagekräftige Beschreibung wichtig. Wird auch häufig für den Begriff AdClick verwendet, wobei hier meist das Anklicken eines Werbebanners gemeint ist.


  • Click-Through-Rate (CTR)

    Die prozentuale Klickrate eines Werbeobjekts nennt man Click Through Rate. Sie bezeichnet das Verhältnis zwischen der Häufigkeit, in der ein Werbebanner angezeigt wird (Page Impressions) und der Häufigkeit, in der er angeklickt wurde. Die CTR gibt Auskunft über den Wirkungsgrad einer Werbemaßnahme.


  • Content

    Mit dem Begriff „Content“ bezeichnet man die gesamten Inhalte einer Website inkl. aller Texte und Bilder. Siehe auch „Unique Content“

    Cookies sind Dateien, die beim Besuch einer Internetseite auf der Festplatte des Besuchers abgelegt werden, um diesen bei einem späteren Besuch wieder klar identifizieren zu können. Cookies dürfen eine maximale Größe von 4 KB nicht überschreiten. Sie enthalten oft Informationen über Eingaben des Besuchers, Besuchsdauer oder besuchte Seiten. Sie sind wegen der Aufzeichnung und Speicherung wichtiger Informationen aus dem Bereich des Affiliate Marketing nicht wegzudenken. So kann z. B. die eindeutige Zuordnung eines Seitenbesuchers zum Affiliate (als Grundlage für die Provisionszahlung!) per Cookie sichergestellt werden.


  • Cost-per-Click (CPC)

    Der Begriff Cost-per-Click beschreibt die Vergütung, die ein Affiliate erhält, wenn ein Internetseiten-Besucher auf einen Link im Rahmen entsprechender Werbeprogramme wie z.B. Google AdWords klickt. Abgerechnet wird hierbei pro einzelnen Klick.


  • Cost-per-Impression

    Der Begriff Cost-per-Impression beschreibt die Vergütung, die ein Affiliate erhält, wenn einem Internetseiten-Besucher ein Werbebanner, eine andere Werbedarstellung oder eine ganze Seite angezeigt wird. Abgerechnet wird hierbei pro Aufruf einer Seite oder pro Einblendung von Werbematerial.


  • Cost-per-Lead

    Der Begriff Cost-per-Lead beschreibt die Vergütung, die ein Affiliate erhält, wenn ein Internetseiten-Besucher über eine Weiterleitung auf die Seite eines Merchants dort als Interessent registriert wird. Ein Lead kann z. B. eine kostenlose Anmeldung zu einem Dienst, aber auch die Bestellung eines Artikels sein. Abgerechnet wird hierbei pro ausgeführte Registrierung.


  • Cost-per-Thousand-Impressions (CPM)

    Hierbei handelt es sich um eine Maßeinheit, mit der der Gewinn eines Anzeigenkaufs geschätzt wird.
    Der Wert wird mit folgender Formel ermittelt
    (Gesamtkosten des Anzeigenkaufs: Anzahl der Nutzung) x 1000 = Cost-per-Thousand-Impressions

    Der Begriff beschreibt die Vergütung, die ein Affiliate erhält, wenn ein Internetseiten-Besucher auf einen Link im Rahmen entsprechender Werbeprogramme wie z.B. Google AdWords klickt. Abgerechnet wird hierbei pro einzelnen Klick.

    Hierbei handelt es sich um eine Maßeinheit, mit der der Gewinn eines Anzeigenkaufs geschätzt wird.
    Der Wert wird mit folgender Formel ermittelt:
    (Gesamtkosten des Anzeigenkaufs: Anzahl der Nutzung) x 1000 = Cost-per-Thousand-Impressions

    Die prozentuale Klickrate eines Werbeobjekts nennt man Click Through Rate. Sie bezeichnet das Verhältnis zwischen der Häufigkeit, in der ein Werbebanner angezeigt wird (Page Impressions) und der Häufigkeit, in der er angeklickt wurde. Die CTR gibt Auskunft über den Wirkungsgrad einer Werbemaßnahme.


 

D:

 
  • Deep-Links

    Ein Link direkt auf eine Unterseite einer Webseite wird als Deep-Link bezeichnet. Bei einem Partnerprogramm einer Hotelvermitttlung kann mittels eines Deep-Links also z. B. ein Link direkt zu einem bestimmten Hotel gesetzt werden.


  • Dialer

    Ein Einwählprogramm, das eine Einwahl-Verbindung (Dial-In) über einen ISP zum Internet aufbaut, bezeichnet man als Dialer. Nach dem Download und Installation des Dialers wählt er sich über ein Modem oder eine ISDN-Karte ins Internet ein.

    Das Programm enthält alle für den Zugang zum Internet nötigen Daten. Dabei bestimmt die vom Dialer gewählte Zugangsnummer die Höhe der Verbindungskosten. „Bösartige“ Dialer stellen vom Benutzer unbemerkt / unbeachtet eine teure Verbindung über eine 0190er bzw. 0900er Nummer zu einem teuren Tarif her. Legale Dialer sind seit 2003 zu registrieren und per Hash-Wert identifizierbar, nachdem mit Dialern mehr und mehr Fälle von Betrügereien aufgetreten sind. Partnerprogramme, die mittels Dialer abrechnen sind umstritten und werden z. B. bei 100partnerprogramme.de nicht berücksichtigt.


 

G:

 
  • Google Adsense

    Adsense ist der Name eines Art Partnerprogramms von Google für Internetseiten-Betreiber. Auf einer Internetseite stellt der Webseitenbetreiber eine Werbefläche zur Verfügung, auf der Google thematisch passende Textlinks aus dem Bestand des Google-AdWords-Programms einblendet. Bei Google Adsense erfolgt die Vergütung pro einzelnen Klick, sie ist abhängig von der Höhe der Gebote der Werbetreibenden bei GoogleAdWords.


  • Google AdWords

    Die Suchmaschine Google blendet bei der Auflistung von Suchergebnissen am rechten Rand des Bildschirms bezahlte Anzeigen ein, die abhängig von den eingegebenen Suchwörtern generiert werden. Diese sogenannten AdWords beruhen auf Pay-per-Click.

    Bei Google kann somit ein Werbetreibender Textlinks, die als Werbung gekennzeichnet sind, passend zu bestimmten Suchanfragen einkaufen. Auch innerhalb eines Adsense-Programms können diese Textlinks auf Internetseiten eingeblendet werden.


 

H:

 
  • Hits

    Die Zugriffe auf eine Internetseite werden als Hits bezeichnet.

    Ein Hit ist dabei ein Eintrag in eine Protokolldatei (Log-File) eines Web-Servers. Allerdings gibt die Anzahl der Hits keine verlässliche Auskunft über die tatsächliche Anzahl der Benutzer bzw. der Besuche oder der abgerufenen Seiten, weil zum einen Proxy- und andere Cache-Mechanismen die Anzahl der registrierten Hits nach unten drücken. Zum anderen schieben umfangreiche Multimedia-Elemente, Bilder und Icons die Einträge in der Protokolldatei nach oben. Bei Seiten mit vielen grafischen Elementen finden sich bei gleicher Zahl der Page-Impressions mehr Hits im Logfile als bei einfach gestalteten Seiten.


 

I:

 
  • IP-Adresse

    Eine IP-Adresse (engl. Internet Protocol Address) ist nach IP Version 4 eine Nummer aus 4 Oktetten (4 * 8 bit, so genannte Quads). Sie dient zur eindeutigen Identifizierung eines Internet-Teilnehmers (eines so genannten Knotens). Internet-Server erhalten eine fest zugeordnete IP-Adresse. Sie können sowohl mit der IP-Adresse (Zahlenwert) als auch mit ihrem vom DNS verwalteten Namen (WWW-Adresse) gefunden werden.


  • Java Script

    Netscape entwickelte Java Script (eine Schriftsprache), um interaktive Seiten entwerfen zu können. Sie teilt viele Merkmale und Strukturen mit der ganzen Java Sprache, wurde aber davon unabhängig entwickelt. JavaScript lässt sich mit der HTML Basissprache verbinden, und ermöglicht es so den Webmastern, ihre Seiten mit dynamischen Inhalten aufzuwerten. Java Script ist eine offene Sprache, die jeder benutzen kann, ohne eine Lizenz zu kaufen und wird von vielen Softwarefirmen gebilligt. Von den neuen Browsern von Netscape und Microsoft wird Java Script unterstützt, obwohl der Internet Explorer nur eine Untergruppe unterstützt, welche Microsoft Jscript heißt.


 

L:

 
  • Lifetime-Provision

    Im Normalfall wird der Affiliate bei einer Pay-per-Sale-Provision nur einmal vergütet. Wird vom Merchant jedoch eine Lifetime-Provision angeboten, erhält der Affiliate auch bei Folgekäufen des Kunden eine Vergütung – auch wenn der Kunde direkt auf der Website des Merchants bestellt.


  • Beispiel A (ohne Lifetime-Provision):

    Ein Onlineshop zahlt 5 % Per-Sale-Provision an die Affiliates.

    Ein Kunde, der über die Website des Affiliates zum Onlineshop gelangt ist, bestellt Ware für 100,00 Euro.
    Der Affiliate erhält 5,00 Euro Provision.
    Zwei Monate später kauft derselbe Kunde direkt auf der Website des Onlineshops für 300,00 Euro ein.
    Der Affiliate geht hier leer aus, er hat einen Stammkunden vermittelt und wurde nur ein einziges Mal vergütet.

    /callout]

  • Beispiel B (mit Lifetime-Provision):

    Ein Onlineshop zahlt 5 % Per-Sale-Provision an die Affiliates und 3 % Lifetime-Provision.

    Ein Kunde, der über die Website des Affiliates zum Onlineshop gelangt ist, bestellt Ware für 100,00 Euro.
    Der Affiliate erhält 5,00 Euro Provision.
    Zwei Monate später kauft derselbe Kunde direkt auf der Website des Onlineshops für 300,00 Euro ein.
    Der Affiliate erhält auch für diesen Kauf eine Provision (9,00 Euro).

     


 

M:

 
  • Merchant

    Personen oder Firmen, die ein Partnerprogramm betreiben, bezeichnet man als Merchants (auch „Advertiser“, „Anbieter“, „Sponsoren“ oder „Partnerprogrammbetreiber“). Sie bieten Werbematerialien (z. B. Werbebanner mit Programmcode) an, die die Affiliates nutzen können, um für den Merchant zu werben.


 

N:

 
  • Netzwerk

    Netzwerke bieten mehrere unterschiedliche Partnerprogramme für Affiliates an. Der Betreiber einer Internetseite (Affiliate) kann sich aus dem Angebot dieser Netzwerke für verschiedene Partnerprogramme bei den einzelnen Betreibern (Merchants) bewerben. Wird er dann in diese Partnerprogamme aufgenommen, kann er für die Programme werben, um hierdurch Einnahmen zu erzielen.
    Vorteile eines Netzwerks für Affiliates:

    – Die Auszahlungsgrenze wird schneller erreicht.
    – Eine (oft große) Auswahl an verschiedenen attraktiven Partnerprogrammen – mit nur einer Anmeldung.
    – Ein Ansprechpartner für mehrere PP.
    – Oft professionelle E-Mail-Hotline.
    – Teils weiterer Service, wie z. B. automatischer Austausch von Bannern bei Beendigung eines PP.

    Die Affiliate-Netzwerk-Betreiber finanzieren ihren Service über einen Aufschlag (meist 30 %) auf die an die Affiliates ausgezahlten Provisionen und verrechnen entsprechend mit den Merchants.


 

P:

 
  • Page-Impression

    Die Gesamtzahl der Sichtkontakte beliebiger Benutzer mit einer evtl. werbeführenden HTML-Seite wird als Page-Impressions bezeichnet.
    Page-Impressions sind ein Wert für die Nutzung einzelner HTML-Seiten eines Internet-Angebotes. Mit der Aufzeichnung von Page-Impressions kann man damit eine Kenngröße der IVW (Informationsgemeinschaft zur Festlegung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) zur Messung der Werbeträgerleistung ermitteln.

    Verwendet eine Internetseite ein Layout, das Werbeanteil und Inhalt (Content) einer Seite technisch trennt, dann zählt jeder Sichtkontakt mit einer Inhalts-Seite zusätzlich als Page-Impression für den zur HTML-Seite gehörenden Werbeanteil. Definiert sind Content-Seiten als alle Seiten, bei denen es sich nicht um reine Werbe- oder Navigationsseiten handelt. Die Summe aller Page-Impressions der einzelnen HTML-Seiten trifft eine Aussage über die Attraktivität der gesamten Internetseite. Finden sich in einer Internetseite Bildschirmseiten, die sich aus mehreren Frames zusammensetzen (Frameset), wird jeweils nur der Inhalt eines Frames als Content gewertet. Daher zählt der erste Abruf eines Framesets nur als ein Page-Impression, genauso wie jede Veränderung des entsprechenden Content-Frames, die vom Nutzer ausgelöst wird. Damit Page-Impressions definitionsgerecht erfasst werden können, verpflichtet sich der Affiliate, den gekennzeichneten Content immer nur einmal in nur einen einzigen Frame pro Frameset zu laden.


  • Pageview

    Die Gesamtzahl der Sichtkontakte beliebiger Benutzer mit einer evtl. werbeführenden HTML-Seite wird als Page-Impressions bezeichnet.
    Page-Impressions sind ein Wert für die Nutzung einzelner HTML-Seiten eines Internet-Angebotes. Mit der Aufzeichnung von Page-Impressions kann man damit eine Kenngröße der IVW (Informationsgemeinschaft zur Festlegung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) zur Messung der Werbeträgerleistung ermitteln.

    Verwendet eine Internetseite ein Layout, das Werbeanteil und Inhalt (Content) einer Seite technisch trennt, dann zählt jeder Sichtkontakt mit einer Inhalts-Seite zusätzlich als Page-Impression für den zur HTML-Seite gehörenden Werbeanteil. Definiert sind Content-Seiten als alle Seiten, bei denen es sich nicht um reine Werbe- oder Navigationsseiten handelt. Die Summe aller Page-Impressions der einzelnen HTML-Seiten trifft eine Aussage über die Attraktivität der gesamten Internetseite. Finden sich in einer Internetseite Bildschirmseiten, die sich aus mehreren Frames zusammensetzen (Frameset), wird jeweils nur der Inhalt eines Frames als Content gewertet. Daher zählt der erste Abruf eines Framesets nur als ein Page-Impression, genauso wie jede Veränderung des entsprechenden Content-Frames, die vom Nutzer ausgelöst wird. Damit Page-Impressions definitionsgerecht erfasst werden können, verpflichtet sich der Affiliate, den gekennzeichneten Content immer nur einmal in nur einen einzigen Frame pro Frameset zu laden.


  • Paid4

    Bei Paid4-Diensten kann ein Internetnutzer und Webmaster Geld verdienen, indem er bestimmte E-Mails liest, sich bei Online-Umfragen beteiligt, SMS empfängt, Startseiten aufruft, Werbebanner in seine Seite einbindet, oder PopUps oder Textlinks einbindet.


  • Partner

    Der Begriff Partner (auch „Affiliate“ oder „Publisher“) steht für den Teilnehmer an einem Partnerprogramm im Internet.

    Auf seinen Internetseiten oder in seinen Newslettern integriert der Affiliate Werbemittel wie Werbebanner oder Textlinks, die für Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen werben. Der Affiliate vermittelt so einen Kontakt zwischen einem Internetnutzer und einem Anbieter z.B. eines Produkts, einem Merchant. Der Merchant stellt einem Affiliate einen definierten Programmcode (z.B. einen Werbebanner mit Link) zur Verfügung, der dann in Webseiten eingebunden werden kann. Wenn ein Webseiten-Besucher oder Newsletter-Leser auf einen Werbelink klickt, wird er auf eine Internetseite des Merchants weitergeleitet. Für diese Weiterleitung wird dem Affiliate die Generierung eines Leads, eine ausgeführte Bestellung oder eine Vergütung gutgeschrieben. Diese Vergütung kann z.B. nach den Methoden Pay-per-Click, Pay-per-Lead, Pay-per-Sale oder Pay-per-View berechnet werden.


  • Partnernetzwerk

    Partnernetzwerke bieten mehrere unterschiedliche Partnerprogramme für Affiliates an. Der Betreiber einer Internetseite (Affiliate) kann sich aus dem Angebot dieser Netzwerke für verschiedene Partnerprogramme bei den einzelnen Betreibern (Merchants) bewerben. Wird er dann in diese Partnerprogamme aufgenommen, kann er für die Programme werben, um hierdurch Einnahmen zu erzielen.

    Vorteile eines Netzwerks für Affiliates:

    – Die Auszahlungsgrenze wird schneller erreicht.
    – Eine (oft große) Auswahl an verschiedenen attraktiven Partnerprogrammen – mit nur einer Anmeldung.
    – Ein Ansprechpartner für mehrere PP.
    – Oft professionelle E-Mail-Hotline.
    – Teils weiterer Service, wie z. B. automatischer Austausch von Bannern bei Beendigung eines PP.

    Die Affiliate-Netzwerk-Betreiber finanzieren ihren Service über einen Aufschlag (meist 30 %) auf die an die Affiliates ausgezahlten Provisionen und verrechnen entsprechend mit den Merchants.


  • Partnerprogramm

    Mit Partnerprogramm oder Affiliate-Programm bezeichnet man eine Vertriebslösung, in der ein meist kommerzieller Anbieter (Merchant) seine Vertriebspartner (Affiliates) erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet.

    Möchten Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen auch im Internet anbieten oder neue Kunden online gewinnen, greifen sie auf Partnerprogramme zurück. Die Affiliates fungieren als Vertriebspartner und integrieren dabei vom Anbieter vorgegebene Werbemittel auf ihren Internetseiten. Wird das Interesse eines Partnerwebseiten-Besuchers geweckt, so dass er mit dem Mauszeiger auf ein Werbemittel klickt, wird er zur Webseite des Anbieters weitergeleitet. Gleichzeitig zur Weiterleitung wird eine Zeichenkette, die den Partner eindeutig identifiziert, übergeben und somit eine Session eingeleitet. Die Partnerinformationen werden dabei in vielen Fällen auch in einem Cookie gespeichert. Mit dem Begriff Affiliates werden die Teilnehmer von Partnerprogrammen bezeichnet. Sie bewerben oder empfehlen Produkte, oder Dienstleistungen durch „pre-selling“. Dazu werden auf der Internetseite des Affiliate Werbeobjekte wie Banner oder Textlinks angebracht, sie führen zum Angebot der kommerziellen Website, also zum Anbieter. Kommt auf diese Weise ein Kontakt oder Geschäftsabschluss zwischen Besucher und Anbieter zustande erhält der Affiliate dafür eine vorher festgelegte Vermittlungsprovision vom Betreiber des Partnerprogramms (vom Anbieter).

    Die Vergütungen werden unterschieden in u. a.

    – Pay-per-Click
    – Pay per-Lead
    – Pay-per-Sale

    Die Anbieter entscheiden sich oft für Partnerprogrammnetzwerke, da sie dort zum einen auf eine bestehende Zahl von Partnern zurückgreifen können, zum anderen die Netzwerke über erprobte Verfahren zur Erfassung, Abrechnung und Provisionsauszahlung verfügen. Dies wird von den Partnerprogrammnetzwerken durch professionelle Trackingsysteme und Userinterfaces ermöglicht.

    Partnerprogramme haben den Vorteil, dass sie eine gute Verdienstchance bieten, gerade im Vergleich zu Bannerprogrammen die pro Klick vergüten. Mittlerweile besteht eine sehr große Auswahl an verschiedenen Partnerprogrammen, die eine zielgruppengerechte Auswahl der Kampagne möglich macht. Das Verfahren ist für beide Seiten von Vorteil: Der Partnerprogramm-Betreiber erhält vom Affiliate Werbeflächen im thematisch passenden Umfeld und der Affiliate verdient für seine Vermittlungsleistung Geld mit seiner Homepage.

    Neben dem Erfolg der Partnerprogramme hat sich im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung ein Geschäftsmodell herausgebildet, das Eigenheiten der Ergebnisseiten von Suchmaschinen ausnutzt: Ein großes Netzwerk nutzloser Content Seiten wird erzeugt, diese werden nach allen Regeln optimiert und Affiliate-Links werden auf den Seiten gesetzt. Dabei kommen auch gelegentlich Spam-Maßnahmen wie z. B. Weiterleitungen zum Einsatz. Im Rahmen regelmäßiger Google-Updates werden viele dieser Werbe-Netzwerke aus dem Index der Suchmaschine entfernt.


  • Partnerprogrammbetreiber

    Personen oder Firmen, die ein Partnerprogramm betreiben, bezeichnet man als Merchants (auch „Advertiser“, „Anbieter“, „Sponsoren“ oder „Partnerprogrammbetreiber“). Sie bieten Werbematerialien (z. B. Werbebanner mit Programmcode) an, die die Affiliates nutzen können, um für den Merchant zu werben.


  • Partnerprogrammnetzwerk

    bieten mehrere unterschiedliche Partnerprogramme für Affiliates an. Der Betreiber einer Internetseite (Affiliate) kann sich aus dem Angebot dieser Netzwerke für verschiedene Partnerprogramme bei den einzelnen Betreibern (Merchants) bewerben. Wird er dann in diese Partnerprogamme aufgenommen, kann er für die Programme werben, um hierdurch Einnahmen zu erzielen.

    Vorteile eines Netzwerks für Affiliates:

    – Die Auszahlungsgrenze wird schneller erreicht.
    – Eine (oft große) Auswahl an verschiedenen attraktiven Partnerprogrammen – mit nur einer Anmeldung.
    – Ein Ansprechpartner für mehrere PP.
    – Oft professionelle E-Mail-Hotline.
    – Teils weiterer Service, wie z. B. automatischer Austausch von Bannern bei Beendigung eines PP.

    Die Affiliate-Netzwerk-Betreiber finanzieren ihren Service über einen Aufschlag (meist 30 %) auf die an die Affiliates ausgezahlten Provisionen und verrechnen entsprechend mit den Merchants.


  • Pay-per-Aktiv

    Beim Pay-per-Aktiv-Verfahren ist entscheidend, ob ein vom Affiliate vermittelter Seitenbesucher auch auf der Seite des Merchants eine Aktion ausführt. Erst dann wird eine Provision an den Affiliate gezahlt.


  • Pay-per-Click

    Beim Pay-per-Click-Verfahren ist entscheidend, ob durch eine Werbemaßname (zum Beispiel Links oder Werbeflächen) ein Besucher „per Klick“ von der Partnerwebsite auf das Angebot des Merchants gelangt.

    Bei diesem Modell wird die Provision pro erfolgtem gültigen Klick an den Affiliate bezahlt, meist verbunden mit Reload- und IP-Sperre (damit derselbe Besucher nicht doppelt gezählt wird), die je nach Anbieter variiert. Die Werbebereiche in Suchmaschinen werden nach dem Pay-per-Click-Verfahren vergeben und in unterschiedlichen Varianten z.B. von Overture, Espotting und Google („AdWords“) nach diesem Verfahren praktiziert. Die bezahlten Suchergebnisse werden dabei je nach Suchmaschine mehr oder weniger auffällig gekennzeichnet.


  • Pay-per-Lead

    Beim Pay-per-Lead-Verfahren ist entscheidend, ob durch eine Werbemaßname ein qualifizierter Kundenkontakt zustande kommt. Ein qualifizierter Kundenkontakt kann die Bestellung eines Newsletters, die Anforderung eines Katalogs oder eine sonstige Aktion sein, aber auch die Registrierung als Neukunde.

    Bei diesem Modell wird ein Affiliate vergütet, sobald ein solcher qualifizierter Kundenkontakt zustande kommt, in der Regel in Form einer Fixprovision.


  • Pay-per-Sale

    Beim Pay-per-Sale-Verfahren ist entscheidend, ob durch eine Werbemaßname ein Verkauf zustande kommt.

    Pro Kauf des Internetnutzers wird ein Affiliate bei diesem Modell vergütet, z.B. mit einem prozentualen Betrag des Kaufpreises als Provision oder mit einer Fixprovision.


  • Pay-per-View

    Beim Pay-per-view-Verfahren ist entscheidend, wie oft ein Werbebanner eingeblendet wird.

    Pro Einblendung oder Sichtkontakt des Internetnutzers wird ein Affiliate bei diesem Modell vergütet. Die Kosten der Werbemaßnahme richten sich danach, wie oft ein Werbebanner angezeigt wird. Berechnungsgrundlage hierfür ist in der Regel der Tausender-Kontakt-Preis (TKP).


  • PopUp / Pop-Up-Fenster

    PopUps sind zusätzliche Aufklappfenster, die sich selbstständig beim Betreten oder Verlassen einer Internetseite öffnen.


  • Provision

    Eine Vergütung für eine vermittlerische oder verkäuferische Tätigkeit, die im Falle von Partnerprogrammen vom Merchant an den Affiliate gezahlt wird, nennt man Provision.


  • Publisher

    Der Begriff Publisher (auch „Partner“ oder „Affiliate“) steht für den Teilnehmer an einem Partnerprogramm im Internet.

    Auf seinen Internetseiten oder in seinen Newslettern integriert der Affiliate Werbemittel wie Werbebanner oder Textlinks, die für Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen werben. Der Affiliate vermittelt so einen Kontakt zwischen einem Internetnutzer und einem Anbieter z.B. eines Produkts, einem Merchant. Der Merchant stellt einem Affiliate einen definierten Programmcode (z.B. einen Werbebanner mit Link) zur Verfügung, der dann in Webseiten eingebunden werden kann. Wenn ein Webseiten-Besucher oder Newsletter-Leser auf einen Werbelink klickt, wird er auf eine Internetseite des Merchants weitergeleitet. Für diese Weiterleitung wird dem Affiliate die Generierung eines Leads, eine ausgeführte Bestellung oder eine Vergütung gutgeschrieben. Diese Vergütung kann z.B. nach den Methoden Pay-per-Click, Pay-per-Lead, Pay-per-Sale oder Pay-per-View berechnet werden.


 

R:

 
  • Referer

    Alle Angaben, die in der Anforderung eines Internet-Browsers an einen WWW-Server über http enthalten sind, werden unter dem Begriff „Referer“ zusammengefasst.

    Unter diesen Informationen ist auch die URL der Seite, von der der Aufruf erfolgte. Diese URL wird auch im Logfile gespeichert und kann zur Analyse der Besuche beitragen. Wird vom Surfer ein Anonymisierer eingesetzt, der die Weitergabe persönlicher Daten verhindern soll, wird unter anderem der Referer entfernt.


  • Referral-Vergütung

    Wenn ein Affiliate einen weiteren Affiliate für ein Partnerprogramm geworben hat, ist er damit ein Referral (Ref) des ersten Affiliate.

    Man erhält dann anteilig an dem Verdienst des Referrals eine Vergütung. Dies wird gelegentlich in mehreren Ebenen gestaffelt.


  • Reloadsperre

    Unter einer Reloadsperre versteht man den Zeitraum, der zwischen zwei Aufrufen einer Internetseite verstrichen sein muss, damit beide Aufrufe vergütet werden können.


 

S:

 
  • SEM

    Unter dem Begriff „Suchmaschinenmarketing“ (SEM = engl. Search Engine Marketing) werden alle Maßnahmen zusammengefasst, die dazu dienen, dass Webseiten in Suchmaschinen (z.B. Google) bei einer Suchanfrage gut gefunden werden. Eine wichtige Rolle spielt vor allem die Suchmaschinenoptimierung und die Suchmaschinenwerbung (z. B. mittels Google AdWords).


  • SEO

    Der Begriff Suchmaschinenoptimierung (SEO = engl. Search Engine Optimization) beschreibt die Tätigkeit von Firmen und Beratern, Internetseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für eine Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen. Die Suchmaschinenoptimierung untersucht, wie Webcrawler der Suchmaschinen Webseiten regelmäßig aufsuchen, wie sie deren Inhalte lesen und verarbeiten, und nach welchen Kriterien eine Suchmaschine Webseiten bewertet und Suchergebnisse zusammengestellt und sortiert. Die Suchmaschinen-Betreiber halten die Arbeitsweise der Sortier-Algorithmen geheim und ändern sie regelmäßig, damit die Suchergebnisse schwerer zu manipulieren sind und dem Benutzer nur wirklich relevante Ergebnisse aufgelistet werden. Durch die Analyse der Suchergebnisse kann der Suchmaschinenoptimierer auf die Arbeitsweise der Suchmaschine Rückschlüsse ziehen.

    Ein erster Schritt zur Optimierung ist die Auswahl der wichtigsten Suchworte. Hierzu kann man sich frei verfügbaren Datenbanken, wie der Ranking-Check Keyword-Datenbank oder dem Metager Web-Assoziator bedienen. Bei der Methode der „traditionellen Suchmaschinen-Optimierung“ wird gewöhnlich eine Seite für ein oder zwei Suchworte optimiert. Oft wird auch eine Seite mit größerem Umfang in mehrere Einzelseiten aufgeteilt, um diese für verschiedene Suchbegriffe zu optimieren. Dabei werden die Suchworte mit den entsprechenden Inhalten kombiniert.

    Bei der Methode der „redaktionellen Suchmaschinen-Optimierung“ wird nicht eine Seite optimiert, sondern ein redaktionelles Gesamtkonzept für einen Suchbegriff entwickelt. Redaktionelle Konzepte umfassen umfangreiche redaktionelle Inhalte (Content) und deren Vermarktung mittels Internet Public Relations sowie die Optimierung von Pressemitteilungen, die redaktionellen Seiten zu großer Publizität und mehr Lesern und damit zu potenziell mehr Aufträgen verhelfen.


  • Sponsor

    Personen oder Firmen, die ein Partnerprogramm betreiben, bezeichnet man als Merchants (auch „Advertiser“, „Anbieter“, „Sponsoren“ oder „Partnerprogrammbetreiber“). Sie bieten Werbematerialien (z. B. Werbebanner mit Programmcode) an, die die Affiliates nutzen können, um für den Merchant zu werben.


  • Sponsored Listing

    Die Platzierung eines Eintrags in den Werbebereich einer Suchmaschine bezeichnet man als „Sponsored Listing“. Bei der Vergütung kommt in den meisten Fällen ein Pay-per-Click-Modell zum Einsatz. Bei fast allen Suchmaschinen finden sich mittlerweile Sponsored Listings.


  • Suchmaschinen-Marketing (SEM)

    Unter dem Begriff „Suchmaschinenmarketing“ (SEM = engl. Search Engine Marketing) werden alle Maßnahmen zusammengefasst, die dazu dienen, dass Webseiten in Suchmaschinen (z.B. Google) bei einer Suchanfrage gut gefunden werden. Eine wichtige Rolle spielt vor allem die Suchmaschinenoptimierung und die Suchmaschinenwerbung (z. B. mittels Google AdWords).


  • Suchmaschinenoptimierung (SEO)

    Der Begriff Suchmaschinenoptimierung (SEO = engl. Search Engine Optimization) beschreibt die Tätigkeit von Firmen und Beratern, Internetseiten für Suchmaschinen zu optimieren und für eine Vernetzung der Internetpräsenz durch Verlinkung im Web zu sorgen.

    Die Suchmaschinenoptimierung untersucht, wie Webcrawler der Suchmaschinen Webseiten regelmäßig aufsuchen, wie sie deren Inhalte lesen und verarbeiten, und nach welchen Kriterien eine Suchmaschine Webseiten bewertet und Suchergebnisse zusammengestellt und sortiert. Die Suchmaschinen-Betreiber halten die Arbeitsweise der Sortier-Algorithmen geheim und ändern sie regelmäßig, damit die Suchergebnisse schwerer zu manipulieren sind und dem Benutzer nur wirklich relevante Ergebnisse aufgelistet werden. Durch die Analyse der Suchergebnisse kann der Suchmaschinenoptimierer auf die Arbeitsweise der Suchmaschine Rückschlüsse ziehen.

    Ein erster Schritt zur Optimierung ist die Auswahl der wichtigsten Suchworte. Hierzu kann man sich frei verfügbaren Datenbanken, wie der ranking-Check Keyword-Datenbank oder dem Metager Web-Assoziator bedienen. Bei der Methode der „traditionellen Suchmaschinen-Optimierung“ wird gewöhnlich eine Seite für ein oder zwei Suchworte optimiert. Oft wird auch eine Seite mit größerem Umfang in mehrere Einzelseiten aufgeteilt, um diese für verschiedene Suchbegriffe zu optimieren. Dabei werden die Suchworte mit den entsprechenden Inhalten kombiniert.

    Bei der Methode der „redaktionellen Suchmaschinen-Optimierung“ wird nicht eine Seite optimiert, sondern ein redaktionelles Gesamtkonzept für einen Suchbegriff entwickelt. Redaktionelle Konzepte umfassen umfangreiche redaktionelle Inhalte (Content) und deren Vermarktung mittels Internet Public Relations sowie die Optimierung von Pressemitteilungen, die redaktionellen Seiten zu großer Publizität und mehr Lesern und damit zu potenziell mehr Aufträgen verhelfen.


 

T:

 
  • Tausender-Kontakt-Preis (TKP)

    Der Begriff TKP findet sich häufig bei Sponsoren von Homepages.

    Beispiel: Ein Vermarkter von Pop-ups bietet 5 Euro pro TKP. Das heißt, dass für 1000 Pop-ups 5 Euro ausgezahlt werden.


 

U:

 
  • Unique Content

    Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung ist der Begriff des „Unique Content“ von immer stärkerer Bedeutung. Hier ist gemeint, dass eine Website einzigartige Inhalte enthalten soll, also keine Texte, die bereits auf anderen Websites vorhanden sind und von den Suchmaschinen erfasst sind.


  • Unique Visitor

    Ein Unique Visitor ist die Bezeichnung für einen einzeln erfassten Besucher einer Internetseite. Mehrfachnutzer oder Dauerklicker zählen hierbei nicht.


  • Usability

    Usability bedeutet zu Deutsch so viel wie die „Benutzbarkeit“ einer Internetseite. Sie beobachtet das Surfverhalten von Internetnutzern innerhalb einer Website und versucht daraus Schlussfolgerungen für den nutzergerechten Aufbau einer Seite zu ziehen.

    Denn nicht immer bewegt sich ein Surfer auf einer Internetseite auf den Wegen, die der Designer der Seite geplant hat. So bleiben dem Nutzer oft wichtige Informationen verborgen oder die Seite verwirrt oder überfordert den Besucher mit einem missverständlichen Aufbau. Durch Berücksichtigung von Usability-Kriterien finden sich Webseiten-Besucher besser zurecht und gelangen an die Informationen, die sie suchen.


 

V:

 
  • Vergütung / Vermittlungsprovision

    Eine Vergütung für eine vermittlerische oder verkäuferische Tätigkeit, die im Falle von Partnerprogrammen vom Merchant an den Affiliate gezahlt wird, nennt man Provision.


  • Virales Marketing

    Mit dem Begriff „Virales Marketing“ wird ein Phänomen beschrieben, das landläufig unter dem Begriff „Mund-zu-Mund-Propaganda“ bekannt ist, hier bezogen auf die Informationswege im Internet. Wie ein Virus („viral“) verbreitet sich eine Werbebotschaft, Information oder Empfehlung über Internetkanäle, ohne dass die angesprochenen Unternehmen Mittel für entsprechende Marketingmaßnahmen aufwenden müssen.


  • Visit

    Engl. Bezeichnung für „Besuch“.

    Ein Aufruf einer Seite durch einen Browser bezeichnet man als Visit. Die Anzahl der Visits ist eine Maßeinheit für den Erfolg einer Online-Werbung, z. B. eines Werbebanners. Die IVW hat dabei festgelegt, dass zwischen dem Aufruf einer Internetseite und dem Aufruf einer anderen Website mindestens 60 Sekunden vergehen müssen, damit der Visit als erfolgreich angesehen werden kann.


 

W:

 
  • Webmaster

    Webmaster lautet eine gebräuchliche Bezeichnung für einen Ersteller einer Internetseite, für den inhaltlich Verantwortlichen oder den technischen Verantwortlichen einer Internetseite.


  • Website

    Mit dem Begriff „Website“ (auch Webpräsenz oder Webauftritt) bezeichnet man die Gesamtheit des sichtbaren Internetauftritts eines Unternehmens oder einer Privatperson. Eingeschlossen sind alle vom Besucher erreichbaren Unterseiten und Dokumente, die innerhalb der Website untereinander verlinkt sind.


  • Werbebanner

    Mit dem Begriff „Werbebanner“ bezeichnet man eine Werbe-Anzeige auf einer Internetseite. Diese Anzeige wird in den meisten Fällen als Grafik (oft im GIF-Format und animiert) in die Website integriert.

    Klickt man auf diesen Banner, wird man über einen direkten Link auf die beworbene Internetseite weitergeleitet.

    Werbe-Banner – orientiert an den Empfehlungen des IAB (Internet Advertising Bureaus) – werden unter Werbebanner-Formate Dir aufgezeigt.


  • Werbebanner-Formate der Banners und Buttons:
    • 468 x 60 Pixel (Full Banner)
    • 234 x 60 Pixel (Half Banner)
    • 88 x 31 Pixel (Micro Bar)
    • 120 x 90 Pixel (Button 1)
    • 120 x 60 Pixel (Button 2)
    • 20 x 240 Pixel (Vertical Banner)
    • 125 x 125 Pixel (Square Button)
    • 728 x 90 Pixel (Leaderboard)
  • Werbebanner-Formate-Skyscrapers:
    • 160 x 600 Pixel (Wide Skyscraper)
    • 120 x 600 Pixel (Skyscraper)
    • 300 x 600 Pixel (Half Page Ad)
  • Werbebanner-Formate-Rectangles und Pop-Ups:
    • 300 x 250 Pixel (Medium Rectangle)
    • 250 x 250 Pixel (Square Pop-Up)
    • 240 x 400 Pixel (Vertical Rectangle)
    • 336 x 280 Pixel (Large Rectangle)
    • 180 x 150 Pixel (Rectangle)
  • Werbemittel

    Werbemittel setzt der Affiliate auf seiner Website (oder in seinem Newsletter) ein, um seine Besucher auf die Angebote der Merchants aufmerksam zu machen.

    Werbemittel können z. B. Banner, Textlinks, Flash-Animationen sein.


  • Sollten Dir noch Begriffe fehlen, sind wir gerne bereit dieses Tool zu erweitern.                                                         Sende Deinen Vorschlag einfach über:

    Weiterleitung zum Kontakt-Formular!

    Marc Settele, Born4Money - Company-

 

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