Der Soft Skill!

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Treibe die Handlung an durch Motivation!

 
 

Vorwort:

 

Soft Skills sind die weichen Fähigkeiten (Wissen), den Umgang mit Menschen und Entscheidungen sozial und menschlich zu Händeln.

Die Qualität des Soft Skills entscheidet den Grad der emotionalen Intelligenz (EQ) und weniger der Intelligenzquotient (IQ),

denn der EQ steht in Abhängigkeit zu der Persönlichkeitsstruktur und der Umgebung des Individuums.

Somit ist verständlich, dass es nur eine Frage der Methode ist, wie Du Deine emotionale Intelligenz trainieren kannst.

 

Grundlage:

 

Die Achtsamkeit ist die Grundlage für die Bildung und Entwicklung der Soft Skills.

Die Qualität vom Wahrnehmungsvermögen ist entscheidend für die eigene Stimmung und Stimmungsnuancen,
in Bezug auf uns und unserer Mitmenschen.

In der Kommunikation ist die erste Regel:

                                            „Frage Dich nicht WAS Du sagst, sondern WIE Du es sagst!“


Doch leider ist es die traurige Wahrheit, dass nicht jeder Mensch, die ausgeprägte Fähigkeit hat, zwischen den Zeilen zu lesen.

Zur Erleichterung siehst Du hier, die wichtigsten persönlichen Eigenschaften der „Soft Skills.“

  • Soft Skills:
    • Neugier
    • Empathie
      (Mitgefühl)
    • Kreativität
    • Kampfgeist
    • Belastbarkeit
      (psychische)
    • Persönlichkeit
      (Charisma)
    • Kritikfähigkeit
    • Teamfähigkeit
    • Stressresistenz
    • Teamfähigkeit
    • Zeitmanagement
    • Urteilsvermögen
    • Selbstdarstellung
    • Selbstbewusstsein
    • Menschenkenntnis
    • Selbstbeherrschung
    • Organisationstalent
    • Eigenverantwortung
    • Vertrauenswürdigkeit
    • Verhandlungsführung
    • Eigenverantwortung
    • Einfühlungsvermögen
    • Organisationstalent
    • Eigenverantwortung
    • Integrationsbereitschaft
    • Umgangsstil Höflichkeit
    • Durchsetzungsvermögen
    • Motivation, Fleiß, Ehrgeiz
    • Rhetorik Redegewandtheit
    • Kommunikationsverhalten
    • Analytisches und logisches Denken
    • Koordinationsgabe /Prioritäten setzen
    • Konflikte und Misserfolge bewältigen

 

Deine persönliche Kariere Entwicklung:

 

Dein Fachwissen alleine reicht heute nicht mehr aus, um im Beruf Erfolg verzeichnen zu können,
denn nur wenn Du als Facharbeiter Dein Fachwissen auch adäquat umsetzen kannst, bist Du „beschäftigungsfähig
und entsprechend Deiner beruflichen Anforderungen voll und vor allem vielseitig einsetzbar.

Die Soft Skills sind lediglich Deine Werkzeuge, mit denen Du neue Qualifikationen erwerben kannst und Dir es ermöglichen,
Dich veränderten Situationen im Berufsleben anzupassen.

Da sich Dein Kollege auch stets verändert, auf Grund neuer Situationen in seinem Leben, ist es wichtig mit den „ins besonderen“ Skills der sozialen, kommunikativen, mentalen und personellen Kompetenz darauf einzugehen.

Soziale Kompetenzen umfassen alle Verhaltensweisen und Persönlichkeitsmerkmale einer Person, mit denen eine Balance
zwischen eigenen Bedürfnissen und den Anforderungen aus dem sozialen Umfeld hergestellt werden kann.

Um sozialkompetent handeln zu können, muss eine Person über eine realistische Selbsteinschätzung verfügen
und auch andere Personen richtig wahrnehmen und einschätzen können.

Sozialkompetente Verhaltensweisen sind beispielsweise Kommunikations-, Kooperations-, Koordinations-, Team-,
Kontakt- und Konfliktfähigkeit, aber auch interkulturelle Kompetenz (z. B. im Umgang mit internationalen Geschäftspartnern).

Sozialkompetente Persönlichkeitsmerkmale sind dagegen Rollenflexibilität, Durchsetzungs- und Kritikfähigkeit,
Einfühlungsvermögen oder Toleranz.

Als kommunikative Kompetenzen werden solche Fähigkeiten bezeichnet, die in der direkten oder indirekten Kommunikation
mit anderen Menschen von Bedeutung sind.

Kommunikative Kompetenzen sind ein Teilbereich von sozialen Kompetenzen, beinhalten aber zusätzlich auch Fähigkeiten
wie Präsentations- und Moderationstechniken, rhetorische Kompetenz, Überzeugungsvermögen und Verhandlungsgeschick.

Ebenso wie Fähigkeiten zum Aufbau und Aufrechterhalten von Beziehungen (so genannte „Networking-Kompetenz“)
und emotionale Intelligenz, d.h. die Fähigkeit angemessen mit eigenen und fremden Gefühlen umgehen zu können.

Mentale Kompetenzen beziehen sich vorwiegend auf das Denk-, Lern- und Leistungsvermögen einer Person.

Dazu gehören beispielsweise Kreativität und Problemlösekompetenz, die Fähigkeit zum systematischen Denken, Stressbewältigungskompetenz, Entscheidungs- und Führungsstärke, die Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten und Lernen
sowie Zeitmanagement-Techniken.

Personale Kompetenzen beziehen sich dagegen auf persönliche Einstellungen und Erfahrungen
und bilden die Grundlage für andere Kompetenzen.

Hierzu zählen unter anderem Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Sorgfalt und Disziplin, Einsatzfreude,
realistische Selbsteinschätzung, Leistungsbereitschaft und Motivierungsvermögen, Anpassungsfähigkeit, Ausdauer,
Selbstbewusstsein und Selbstvermarktungsfähigkeit oder Umgangsformen (z. B. Freundlichkeit).

Die hier aufgeführten Bereiche Deiner Kompetenzen können nicht so eindeutig getrennt werden,
denn jede einzelne Fähigkeit ist von der Anderen abhängig.

Es sind auch nicht alle so leicht trainierbar, denn rhetorische Fähigkeiten sind logischer Weise leichter zu optimieren,
wie die emotionale Intelligenz Deiner Persönlichkeit.

Für die Funktion einer Führungskraft sind Soft Skills besonders wichtig, denn als Vorbildfunktion solltest Du stets menschliche Werte vorleben,
um ähnliche Aspekte in der Arbeitsleistung Deiner Mitarbeiter m/w wieder erwarten zu können.

Dies wiederspiegelt kontinuierlich auch Deine Persönlichkeit, die ausschlaggebend ist für die Auswahl der Mitarbeiter m/w,
sowie für die Auswahl der Partner in Deinem Business.

      Gute Menschen gesellen sich nicht gerne mit schlechten Menschen & Gleich und gleich gesellt sich gerne!


 

Das Training:

 

Uns ist inzwischen bewusst, dass Soft Skills keine angeborenen Fähigkeiten sind und wir die eine oder andere Charaktereigenschaft,
zur Förderung bestimmter Verhaltensmuster einsetzen können, wie zum Beispiel:

  • Offenheit
  • Kontaktfreudigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit

Die anderen Soft Skills lassen sich dennoch trainieren und hierzu ist es wichtig sich selbst zu reflektieren.

Frage Freunde, Verwandte und vor allem Deine Familie nach ihrer Meinung und lasse Dir Deine Schwächen und Stärken aufzeigen.

Idealer Weise zeigen sie Dir gleich Lösungswege auf, um die Kritik konstruktiv zu optimieren.

Auf diese Art und Weise kannst Du Dein Selbstbild vervollständigen und vor allem erkennen.

 

Trainiere die wichtigsten Soft Skills:

  • Neugierde:

    Deine Neugierde ist die Voraussetzung für Deine eigene Kreativität.

  • Kritikfähigkeit:

    Kritik über Dich hilft Dir, Fehler und Schwachstellen zu erkennen.
    Bist Du fähig, sachlich formulierte Kritik anzunehmen, kannst Du Deine Arbeitsweise dadurch optimieren und steigerst Dein Lernpotential.
    Abgesehen davon erhältst Du dadurch mehr Kollegialität, denn durch Deine Kritikfähigkeit wiederspiegelst Du Teamfähigkeit.

  • Teamfähigkeit:

    Teamfähigkeit bedeutet unter anderem, Deine Rolle im Team zu erkennen und sich entsprechend,
    der an diese geknüpften Erwartungen, zu verhalten.

  • Selbstdisziplin:

    Nur wenn Du Dich selber stets diszipliniert an Deine Zielsetzungen hältst und diese vorbildlich nach Vorgabe umsetzt,
    hast Du das Recht Dich zu Optimierungen zu äußern und motivierst somit Dein Gegenüber.

  • Konfliktfähigkeit:

    Nur wenn Du andere Auffassungen akzeptieren kannst und Dich offen mit Deinen Mitmenschen auseinandersetzt,
    zeigst Du Einfühlungsvermögen und Deine analytische Kompetenz.

  • Selbstbewusstsein:

    Selbstbewusst bedeutet unter anderem, sich selbst bewusst wahrzunehmen,
    um die eigenen Stärken und Schwächen zu kennen.

  • Einfühlungsvermögen:

    Wenn Du empathisch bist, kannst Du andere leichter von Deiner Sache überzeugen.

  • Vertrauenswürdigkeit:

    Vertrauen ist die Erwartung, sich in kritischen Situationen auf den anderen verlassen zu können.

  • Analytische Kompetenz:

    Wenn Du Deine analytischen Fähigkeiten trainierst, bist Du in der Lage,
    Situationen rasch zu erfassen und entsprechend schnell zu reagieren.

  • Durchsetzungsvermögen

    Nur wenn Du Dich angemessen durchzusetzt, indem Du überzeugst anstatt zu überreden oder es zu erzwingen,
    erhältst Du Mitarbeiter m/w-Motivation und Teamgeist.

  • Kommunikative Kompetenz:

    Deine Kommunikationsfähigkeit hilft Dir, Konsens herzustellen und Verständnis für Deine Ziele und Wünsche zu erzeugen.

Die Soft Skills werden schon von klein auf an geprägt und wer durch soziale Kontakte gelernt hat Kompromisse einzugehen,
der wird dies auch im Berufsleben so beibehalten und zeigt dadurch Teamfähigkeit.

Doch sehen wir uns nun einmal an, was Menschen bewegt, Ihre eigene Motivation zu steigern.

 

Die Grundsätze der Motivation:

 

Du steigerst generell die Motivation Deiner Mitarbeiter m/w, wenn Du Dich um eine klare Aufgabenstellung bemühst und Deine Ziele klar benennst.

Es gibt nichts kontraproduktiverers, als nur Anweisungen zu erhalten, ohne klare Definierung vom Ziel
und warum es von Wichtigkeit ist, dieses zu erreichen.

Bindest Du Deine Mitarbeiter m/w ein und formulierst Dein Ziel als Euer Ziel, motivierst Du schon vor der Arbeitseinteilung.

Wichtig dabei ist, dass Du Deinen Mitarbeiter m/wn klar signalisierst, dass Du bei Unklarheiten oder bei Problemen
Ihnen stets zur Seite stehst und ein offenes Ohr für sie hast.

Auch regelmäßige Meetings, also Mitarbeiter m/wgespräche, sind sehr hilfreich, um optimierte Arbeitsabläufe zu schaffen,
indem das Team die kleinen Hürden im Meeting beschreibt und Lösungen als Beschluss
und somit als klar definierte Vorgehensweise benannt werden.

Weise aber die Mitarbeiter m/wgespräche nicht als Fakt an, sondern frage Dein Team,
ob alle Beteiligten das Bedürfnis haben oder es als sinnvoll betrachten, solche Gespräche zu führen.

Ansonsten demotivierst Du Dein Team, denn es würde lediglich den Verdacht mit sich bringen,
dass Du diese Meetings als Kontrollinstrument verwendest, um Schwachpunkte der einzelnen Personen zu erkennen.

Äußere Dich Deinem Team gegenüber und lebe folgenden Satz:

                      Das Team ist wie eine Kette und die Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied!


Natürlich ist hier ausschlaggebend, dass nicht das schwächste Glied ermittelt wird,
sondern mit welchen Stärken diese Schwäche ausgeglichen werden kann.

Bezieht sich die momentane Schwäche auf einen Mitarbeiter m/w, oder auf eine Gruppierung ist es sehr wichtig,
das Gespräch mit einer klaren Aufgabe zu delegieren und die Stärke des schwachen Gliedes nochmals hervorzuheben.

Somit erkennen Deine Mitarbeiter m/w, dass Du ihnen Kompetenz zutraust und dass Du an Teamwork interessiert bist.

Es ist ausschlaggebend, dass man Lob und Anerkennung im Gleichgewicht hält.

Lobe Deine Mitarbeiter m/w nicht ständig für Dinge, die selbstverständlich sein sollten,
sonst ist das Lob wertlos und Deine Glaubwürdigkeit wird in Frage gestellt.

Die Zielsetzung wurde im Gespräch klar definiert und wenn dieses Ziel erreicht wurde, unbedeutend mit welchen Problematiken,
dann lobe Deine Mitarbeiter m/w dass das Ziel trotz dieser Hürden nicht aus den Augen verloren ging und sie es mit Bravur geschafft haben.

Es motiviert sehr, wenn Du Deine Mitarbeiter m/w durch Dritte das Lob ausrichten lässt,
zum Beispiel durch Deinen Abteilungsleiter lässt Du die Anerkennung Deiner Fachkraft ausrichten.

Zum Ersten ist der Abteilungsleiter stolz auf seine direkte Mitarbeiter m/win und wird indirekt gelobt,
weil der Erfolg seiner Abteilung zugeordnet wird und die Mitarbeiter m/win sieht ganz klar,
dass das Resultat nicht nur vom Abteilungsleiter erkannt wurde sondern auch ganz oben in der Geschäftshierarchie.

Lasse Dir ab und zu kleine Belohnungen einfallen, welche Deine Kreativität bezüglich der einzelnen Charakterien unterstreichst
und Du erntest menschlichen Respekt.

 

Der Mitarbeiter m/w:

 

Du kannst niemanden dazu motiviern, etwas zu tun oder etwas nicht zu tun!

Du kannst aber dafür sorgen, dass sich Mitarbeiter m/w selbst motivieren, indem Du Ihnen die Voraussetzung dafür gibst,
nämlich das Einheitsgefühl beziehungsweise das Teamgefühl.

Dazu ist es von Bedeutung die Mitarbeiter m/w auch als Menschen wahr zu nehmen und auch dem Privaten Platz zur Verfügung zu stellen.

Es bewegt die meisten Mitarbeiter m/w, wenn der Vorgesetzte sich auch um deren privates Wohlbefinden kümmert
und sich nicht nur um die betriebliche Effizienz einen Kopf macht.

Letztendlich gehör ja beide Dinge zusammen, denn wenn ein Mitarbeiter m/w private Probleme hat, kann er diese nicht an der Stempeluhr zurücklassen.

Abgesehen davon, gibt es oft auch betriebliche Lösungen, um den privaten Problemen entgegen zu wirken.

Das wäre zum Beispiel dem Mitarbeiter m/w Gleitzeit einzurichten, dass der betroffene Mitarbeiter m/w flexibel auf private Ereignisse agieren kann.

  • Arzttermine
  • Bring – und Holzeiten der Kinder
  • Das Ermöglichen einer Nebentätigkeit bei finanziellem Defizit

Ein sehr großer Vorteil ist auch die Einteilung der Arbeitsräume.

Integriere Dein Büro in die Räumlichkeiten Deiner Mitarbeiter m/w, damit Du als Chef wahrgenommen wirst und tatsächlich persönlich erreichbar bist.

Dabei solltest Du nur beachten, dass dabei nicht das Gefühl geweckt wird, sie kontrollieren zu wollen.

Du erfährst schon sehr viel über Deine Mitarbeiter m/w, wenn Du auf Ihre Verhaltensweisen achtest, während der Arbeitszeit.

Es ist sehr hilfreich, wenn Du offen bist für Gesprächsangebote oder Fragen und dies durch Angebote und Nachfrage immer wieder unterstreichst.

Ein guter Vorgesetzter sieht es, wenn ein Mitarbeiter m/w bedrückt ist und sucht verständnisvoll nach der Möglichkeit zur Beihilfe.

Diese sollte auch in den meisten Fällen durch Dich selber erfolgen und nicht stets über andere Führungskräfte.

Sollten die Mitarbeiter m/w sich nicht äußern wollen, ist es ratsam die Mitarbeiter m/w wissen zu lassen, dass sie stets für ein offenes Gespräch bereit sind
und Du ihnen generell zur Verfügung stehst.

Damit sollte das Thema nicht beendet sein, sondern frage ab und zu nach, ob die Bereitschaft nun vorhanden wäre.

Dies muss nicht immer auf dem persönlichen Weg basieren; Du kannst Deine Mitarbeiter m/w auch mal anrufen oder eine E-Mail schreiben.

Somit unterstreichst Du Dein Interesse am Wohl des Mitarbeiter m/ws auf menschlicher Ebene.

So wie Du Deinen Mitarbeiter m/wn begegnest, begegnen Dir auch Deine Mitarbeiter m/w.

Vergesse nie, dass Deine Kollegen Experten sind auf Ihrem Gebiet und wenn diese Fachkräfte nach Deiner Meinung fragen, zeigen sie,
wie wichtig das Projekt und Deine persönliche Meinung ist.

Durch diese Kommunikation wirst Du schnell merken, wo ihre Interessen, ihre Schwächen und ihre Stärken liegen
und wie Du sie optimal, für das jeweilige Projekt einsetzen kannst.

Ein weiterer Vorteil ist, das Du stehts auf Stand bist und Dein Wissen kontinuierlich erweiterst, wie Deine Mitarbeiter m/w auch.

                                                            Das Team wächst an Stärke und Gemeinschaft!


Wie Du merkst, arbeiten wir nicht nur an der Mitarbeiter m/wmotivation sondern auch an Deiner Arbeitsplatz-Optimierung.

                                Es ist wichtig, sich so zu geben, wie es einer guten Persönlichkeit entspricht.


 

Feedback:

 

Um Feedback zu erhalten ist es Pflicht, sich mehrere Meinungen anzuhören.

Frage daher in einem persönlichen Gespräch, wie der Mitarbeiter m/w:

  • seine Schwächen sieht
  • seine Stärken sieht
  • die Probleme im Arbeitsablauf
  • sowie die Optimierung der vorhandenen Defizite
  • Gehe auch auf seinen nächsten Vorgesetzten zu (Teamleiter oder Abteilungsleiter) und stelle die gleichen Fragen.

    Natürlich erhältst Du auch immer wieder eine Rückmeldung, wenn Du mit Mitarbeiter m/wn sprichst, doch lasse Dir hier nicht anmerken,
    dass Du solche Aussagen als interessant empfindest und dieser eine hohe Bewertung zuweist.

    Viele negative Menschen würden eine solche Situation ausnutzen, um sich, durch das Verweisen auf andere Fehler, besser darzustellen.

    Doch verschaffe Dir einen Gesammtüberblick und ziehe Dein eigenes Fazit, um eine Verbesserung anstreben zu können.

    Bewerte doch nur das Verhalten, bzw. den Arbeitsablauf und nicht die Person selber.

    Gibst Du den Mitarbeiter m/wn letztendlich Dein Feedback über deren Leistung, ist es wichtig die Schwächen zuerst zu besprechen
    und das Gespräch positiv mit den Stärken zu beenden.

                                                                             Bleibe stets sachlich und angemessen!


Wenn Du durch all diese Möglichkeiten Deine Mitarbeiter m/w näher kennengelernt hast, ist der nächste Schritt, sich zu überlegen, wie Du die unterschiedlichen Bedürfnisse befriedigen kannst, um Motivationsanreize zu schaffen.

Diese Anreite nenn man „Motivatoren“ und welche es zu erwähnen gilt siehst Du hier:

 

Faktoren der Arbeitsmotivation:

 
  • Das Umfeld:

    Natürlich kannst Du nur motivieren, wenn der Mitarbeiter m/w es wahrnimmt.

    Von daher sind die Sinne auch betroffen und wie man so aus dem Volksmund heißt:

    Das Auge isst mit!

    Genauso legen manche Menschen darauf Wert, den Arbeitsplatz optisch positiv oder strukturiert zu gestalten, um eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu gestalten oder den Arbeitsablauf zu optimieren.

    Beides führt letztendlich zur Motivation, denn auch hier hat der Mitarbeiter m/w wieder ein Ziel erreicht und genießt das Resultat beim Umsetzen seines nächsten Ziels.

    Diesen Faktor nennt man „extrinsisch!“

    Für andere ist das Betriebsklima wichtig und sie mögen keine Reibereien unter Arbeitskollegen.

    Von daher ist wieder die Kommunikation wichtig, um heraus zu hören, wo es diese Unstimmigkeiten gibt.

    Wie oben schon gesagt, ist das Verhältnis zwischen Führungskräften und den unterstellten Kollegen absolut von Bedeutung.

    Gibt es durch das Personal Kritik an Deiner Person, ist es am besten die Fehler und Ursache mit den Mitarbeiter m/wn zu besprechen.

    Lag der Fehler an Dir, zeigst Du nur Stärke, wenn Du dazu stehst.

    Liegt er an einem Mitarbeiter m/w ist umgehend auf die Problembehebung zu verweisen und das Du mit Deiner Kompetenz die Schadensbegrenzung betreibst.

    In beiden Fällen sollte immer an die Stärken des Teams appelliert werden, um motiviert an die Problemlösung zu gehen.

    Um den Teamgeist zu fördern und den Neid untereinander zu vermeiden, spreche eine Belohnung aus, die allen entspricht.

    Identifiziert sich der Mitarbeiter m/w mit der Firma mit der Firma, zeigt er so hohes Interesse, dass es verdient ist ins Unternehmensgeschehen mit einbezogen zu werden.

    Zeige ihm den Lauf der Entwicklung und das Interesse wird genauso wachsen, wie die Identifizierung.

    Dadurch siehst Du, was Deine Art der Motivation bewirkt, denn du hast Einblick auf die Umsetzung Eures gemeinsamen Ziels.

    Steigert Dein Handeln die Produktivität ist es angebracht, dies den Mitarbeiter m/wn mit zu teilen und diesen Erfolg durch eine Belohnung zu teilen.

    • Die erfolgsorientierte Bezahlung
    • Die Leistungs-Provision
    • Das Betriebsfest

    Dafür ist es wichtig, dass Du für Deine Bewertung objektive, durchschaubare und nachvollziehbare Kriterien festlegst, um zu verhindern,
    dass sich der Mitarbeiter m/w einem kontraproduktiven Konkurrenzkampf mit seinen Kollegen ausgeliefert sieht,
    oder befürchten muss, dass Sie willkürlich für sich entscheiden, was seine Arbeit wert ist.

  • Die Arbeit:

    Natürlich gibt es auch Mitarbeiter m/w, deren Anreize eher in der persönlichen Entfaltung innerhalb (intrinsisch) seiner Arbeit liegt.

    Solche Mitarbeiter m/w kannst Du am besten motivieren mit:

    • abwechslungsreicher Arbeit
    • interessanter Arbeit
    • eigenverantwortlicher Arbeit

    Hier lohnt es sich die Arbeitsabläufe mit dem Mitarbeiter m/w zu besprechen, zu optimieren und zu ändern.

    Wichtig dabei ist wieder, dass der Mitarbeiter m/w auch von der Zielsetzung und von den Vorteilen der Abänderung in Kenntnis gesetzt ist.

    Diese sollten mit seinen Stärken hervorgehoben werden und letztendlich mit der Unterstellung des Arbeitsbereiches dem Mitarbeiter m/w zugewiesen werden, um die Motivation zu gewährleisten.

    Beachte dass seine Arbeit, in diesem Zusammenhang, objektiv zu messen ist.

    Sorge dafür, dass der Mitarbeiter m/w seine Arbeit weitgehend autonom gestalten kann und dennoch eine klare Zielvorgabe besteht.

    Durch die Bestätigung seiner Kompetenz setzt Du ein hohes Kreativpotential frei, von dem alle profitieren.

    Dies kann durch eine Beförderung zum Projektleiter noch optimiert werden.

    Durch Deine persönlichen Feedback-Gespräche, kannst Du ihm persönlich seine Stärken nochmals benennen und der Mitarbeiter m/w erkennt, dass Du Dich mit seiner Person wirklich beschäftigt hast.

 

Der generell demotivierte Mitarbeiter m/w:

 


Leider gibt es immer wieder Menschen, die sich gegen Motivation wehren oder man könnte fast glauben dass sie immun dagegen sind.

Wichtig ist hier, dem Mitarbeiter m/w verständlich zu machen, dass unmotivierte Mitarbeiter m/w einen Grund haben müssen, was sie demotiviert.

Somit ist eindeutig geklärt, dass der Mitarbeiter m/w die offene Aussprache nicht nutzt.

Denn ohne ein offenes Gespräch, können keine Defizite behoben werden.

Ausschlaggebend ist es das Vertrauen aufzubauen durch soziale Kompetenz, indem Du verdeutlichst, wie wichtig sein Mitspracherecht ist,
um das Teamwork zu pflegen.

Das Teamwork ist durch die Kommunikation erst perfekt, wenn jeder sich ohne Worte versteht und jeder weiß was der andere denkt.

Doch dies funktioniert meist bei nahestehenden Personen, aus dem privaten Kreis.

Die eigene Einhaltung der Verschwiegenheitspflicht ist zu verdeutlichen.

Das Vertrauen der Grundstein einer Partnerschaft.

Ist die mangelnde Motivation nicht auf das Berufliche zurückzuführen, ist mit viel Feingefühl zu verdeutlichen,
das auch bei privaten Problemen die Aussprache im Betrieb helfen kann.

  • Durch Gleitzeitfunktionen
  • Durch einen Vorschuss
  • Durch eine kurzfristigen Urlaubsgenehmigung
  • Durch eine  Gehaltserhöhung
  • Durch außerbetriebliche Lösungen

Natürlich geht das alles nur bis zu einer bestimmten Grenze und irgendwann, wenn der Mitarbeiter m/w keine Kooperation zeigt,
ist auf die vertraglichen Pflichten zu verweisen.

So, wie Deine Mitarbeiter m/w Dir gegenüber in der Bringschuld sind, bist Du es Deinem Unternehmen gegenüber.

Lässt Du es zu lange zu, dass man Deine Führungsposition missachtet, kannst Du ein Autoritätsproblem bekommen und zu viel Zuwendung
für Demotivierte kann übrigens auch dazu führen, dass die Motivation auf sich warten lässt, weil man lieber die Zuwendung des Chefs genießt.

 

Der generell motivierte Mitarbeiter m/w:

 

Bei Deiner ganzen Betriebsoptimierung, solltest Du nicht den Fehler machen und Deine motivierten Mitarbeiter m/w zu vergessen,
denn es ist ein Irrtum u denken, dass bei diesen Kollegen kein Handlungsbedarf besteht.

Dieser besteht darin, den Mitarbeiter m/w seine gute Leistung immer wieder anzuerkennen und ihm dies mitzuteilen.

Denn jeder Mensch hat das Bedürfnis nach Anerkennung und erhält er diese nicht mehr im Geschäftsleben,
sucht er sich diese in anderen Lebensabschnitten.

Wie schon oben beschrieben, ist es stets von Vorteil alle Mitarbeiter m/w in die betrieblichen Abläufe verbal einzubeziehen
und die Stärken aus der Leistung des Teams zu definieren.

Hast Du hochmotivierte Mitarbeiter m/w die eigentlich nur durch Ihre Motivation eine Führungsposition erreichen möchten,
ist es von absoluter Bedeutung das Konkurrenzdenken aus den Köpfen zu bekommen indem Du Deine Loyalität zu den bestehenden Führungskräften unterstreichst.

Erfüllt jeder Mitarbeiter m/w, die von ihm geforderte Leistung, zählt am Ende stets der gemeinsame Erfolg
und der Titel seiner Funktion ist nicht von Bedeutung.

 

Fazit:

 
  • Vergesse aber nicht das ganze zu Leben, denn Du hast eine Vorbildfunktion,                                                                     welche Deine Mitarbeiter m/w generell beeinflusst.                                                                                                                                   Dies allein sollte Grund genug sein, selbst motiviert zu sein.                                                                                               Somit schaffst Du die Voraussetzung dafür, dass Deine Mitarbeiter m/w sich Dein Verhalten zum Vorbild nehmen oder sich anstecken lassen und dadruch sich, genauso wie die Anderen, motivieren. Marc Settele, Born4Money - Company-

                                                                     Dein Born4Money Team