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All diese Bereiche diskutieren und studieren die Inhalte des Motivationstrainings und unter dem Strich steht immer:

Das eigene mentale Training als Überbegriff.

 

 

 

 

Der Beweggrund:

 

Der Beweggrund ist nichts anderes, wie der Starter Deiner Motivation, also Dein innerer Antrieb der Dich in Bewegung setzt,
um Dein Vorhaben, bzw. Vorsätze und auch Deine Ziele zu realisieren.

Um eine kontinuierliche Steigerung zu erreichen, benötigt es lediglich ein Zielsetzung, welche die Steigerung stehst garantiert.

Erst wenn Dir selber bewusst wird, dass die Steigerungen Dich selbst beflügelt, erkennst Du den Antrieb, der hinter dem Ziel steckt.

Somit ist klar, dass die Motivation nur aus Deinem eigenen Inneren aktiviert werden muss.

 

Dein Antrieb:

 

Doch was ist bei Deinen Zielen der konkrete Antrieb, welches Ziel steht dahinter, dass es Dich beflügelt?

Beispiel:

Du möchtest unbedingt Filialleiter werden!

Was steht für Dich dahinter?

  • Der Titel
  • Das Ansehen
  • Die Verantwortung
  • Der höhere Verdienst
  • Die Weiterentwicklung
  • Die Entscheidungsfreiheit
  • etc.

Wenn Du Dein Argument vertiefst und Dir dieses bewusst machst, hast Du Deinen Antrieb geweckt.

Hole Dir immer wieder ins Bewusstsein, welche Fragen Dich zu Deinem Antrieb führen.

  • Mögliche Bewusstseinsfragen:
    • Wird Dein Ehrgeiz wirklich geweckt? 
    • Ist das Erreichen des Zieles realistisch? 
    • Welches Resultat steht hinter diesem Projekt? 
    • Hast Du Dir ein vernünftigen Zeitplan dafür erstellt? 
    • Ist dieses Ziel ein guter Zwischenstopp, um das nächste Ziel gleich vor Augen zu haben? 

Vertiefe diese Fragen und setzte Dir keinen einfachen Fakt dahinter, wie „weil es halt sein muss!“

Ansonsten wird Deine Motivation nur von kurzer Dauer sein.

Visualisiere Dein Ziel!

Stell Dir vor, wie es sein wird, wenn Du Dein Ziel erreicht hast.

Welche Emotionen erweckst Du durch diese Vorstellung?

Umso emotionaler Deine Bilder sind, desto konsequenter verfolgst Du auch Dein Ziel (Zeitplan)!

Wenn Du aber herausfindest, was die eigentliche Antriebskraft hinter Deinem Ziel ist, dann hast Du entdeckt,
was Dir selbst wirklich die Erkenntnis schafft um Motivation zu erleben.

 

Die Selbstachtung:

 

Als nächstes beginnen wir, nach Selbstachtung zu suchen.

Die niedrigere Form ist das Bedürfnis, von anderen respektiert zu sein, Status, Ruhm, Ehre, Anerkennung, Aufmerksamkeit,
einen guten Ruf, Würde und sogar Dominanz inne zu haben.

Die höhere Form umfasst unser Bedürfnis nach Selbstachtung, eingeschlossen der Empfindung
von Selbstvertrauen, Kompetenz, Leistung, Professionalität, Unabhängigkeit und Freiheit.

Dies ist die so genannte „höhere“ Form, weil man die Selbstachtung weit weniger leicht verlieren kann,
als die Achtung von Seiten anderer!

 

Der Zeitplan:

 

Um Deinen Zeitplan einhalten zu können, gilt es diesen auch schriftlich, unter realistischen Bedingungen, festzuhalten.

Setz Dir eindeutige Termine!

Überlege Dir, bei der Erstellung von Deinem Zeitplan, welche Störfaktoren diesen beeinflussen können und ermittle,
wie Du diesen im Vorfeld beseitigen kannst.

Du kannst Dir auch eine Verbindlichkeit zu Deinem Projekt erschaffen, indem Du Dein Vorhaben publik machst und somit einen Termin halten musst.

Dies solltest Du aber stets realistisch abwägen, denn wenn Du einen Termin nicht halten kannst, verlierst Du auf Dauer
das Vertrauen Deiner Glaubwürdigkeit und das Vertrauen derer, denen Du Dein Vorhaben mitgeteilt hast.

 

Kleine Schritte:

 

Erstelle Dir schriftlich Deine kleinen Etappenziele und belohne Dich beim Erreichen dieser Einzelnen.

Mach Dir folgende Fakten immer wieder bewusst:

  • Den ersten Schritt zur Selbstmotivation hast Du schon erreicht, indem Du Dich auf die Suche nach Antworten begeben hast.
  • Der zweite Schritt ist auch schon getan, denn Du liest die Antworten und bist somit bereit zur Änderung.
  • Erstelle Dir Deine Auftragsliste, in der Du Deine eigenen kleinen Ziele definierst.
  • Sei stolz auf Dich, wenn Du Deinen Zeitplan einhältst und mache Dir das nach jedem erreichten Ziel erneut bewusst.
  • Sei nicht zu stolz und überfordere Dich mit den einzelnen kleinen Zielen.
    Nehme bewusst Hilfe an, wenn Sie Dir effektiv helfen und somit zu einem schnelleren Etappensieg verhelfen.
  • Gönne Dir immer wieder mal eine kleine Pause. Sei aber Vorsichtig und beobachte auch hier,
    dass die Pausen nicht stetig größer werden.

 

Das Ende der Motivation:

 

Dieser Punkt wird meist erreicht, wenn keine Erfüllung der Motivation stattfindet.

Meist wird dies erkenntlich, wenn man einen Strörungsfaktor ausfindig macht.

Somit ist der erste Schritt, das Ende der Motivation zu unterbinden, indem Du Dir bewusst machst,
welche Fakten Dich als Störung negativ beeinflussen.

Das ist natürlich nur in gewissen Bereichen möglich, welche in Deinem momentanen Umfeld vorhanden sind.

Bei diesem Schritt gilt es jedoch die Änderungen an der Sachlage, wie das Beseitigen von Symptomen zu unterscheiden.

Das Letztere ist zwar meist leichter zu beseitigen, doch ändert es an der eigentlichen Situation jedoch nichts.

Die Ursache ist zu ändern und letztendlich zu beseitigen und man sollte solange an den Symptomen Veränderungen vollziehen,
bis keine Störungen mehr zu bemerken sind.

Also die Ursachen beseitigen, dann verschwinden auch die Symptome.

  • Deine betriebliche Position ist niedriger als Dein vertragliches Aufgabengebiet.
  • Die Ziele sind nicht Deine eigenen Prioritäten.
  • Die Zeitabstände der einzelnen Ziele sind zu lang.
    (zu große Arbeitsphasen)
  • Keine weiteren Entscheidungen getroffen werden, für den weiteren Verlauf.
  • Die Orientierung negativ behaftet wird.
    (Quantität statt Qualität)

Gesundheit ist ein Zustand optimaler Leistungsfähigkeit eines Individuums!

 

Motivation finden:

 

Zu den Motivatoren zählen alle Dinge, die Dir an bestimmten Arbeiten direkt oder indirekt Spaß machen.

Abhängig von Deinen Interessen und Zielen kannst Du unterschiedliche Motivatoren ausführen, die Dich zu einer positiven Einstellung
Deiner Tätigkeit unterstützend begleiten.

Hier gilt es für jeden, sein eigenes Ranking der Motivatoren zu erstellen, denn was für den einen ein großer Motivator ist,
kann für den anderen evtl. sogar eine Demotivation sein.

Sowohl die Motivatoren, wie auch das Ranking ist dabei nicht als statisch anzusehen.

Beide Faktoren weisen über die Zeit ein dynamisches Verhalten auf und können sich verändern.

Von daher solltest Du von Zeit zu Zeit Deine persönlichen Motivatoren erneut überprüfen, vor allem in der Phase der Demotivation,
in der eine kleine Korrektur schon eine große Wirkung haben kann.

 

Motivation aktivieren:

 

Es gibt leider sehr viele Demotivationsgründe, denn jeder Mensch ist individuell und hat seine eigenen Schwächen.

Doch bestätigt sich der Fakt, dass die Motivation nur aufrecht erhalten bleibt, wenn die einzelnen Etappen auch zeitgerecht eingehalten werden.

Somit solltest Du die Verpflichtung, Deiner zeitlichen Vorgabe auch einhalten.

Nichts demotiviert mehr, als stets das Etappenziel zeitlich zu verschieben und dadurch auf die „lange Bank zu schieben!“

Um dies zu vermeiden, solltest Du Deine beruflichen Ziele mit dem privaten kombinieren, indem Du beim Erreichen eines beruflichen Zieles,
Dir im Privaten eine Belohnung zukommen lässt!

Dadurch erhältst Du Deine eigene Bestätigung und beflügelst den Sinn, das nächste Ziel gleich wieder anzustreben!

Hier ist es sehr wichtig Deine Kommunikation zu Dir selber positiv zu gestalten.

Vermeide auf jeden Fall die Konjunktive:

  • ich könnte
  • ich sollte
  • ich müsste
  • ich würde

Ausschlaggebend ist hier immer den Fakt zu nennen:

  • Ich werde nun meine nächstes Ziel anstreben!
  • Gebe diesem Ziel einen Namen: „Umsatzsteigerung!“
  • Was darf ich dafür tun?
  • Ich verkaufe 3% mehr meiner Produkte
  • Was darf ich dafür tun?
  • Ich erhöhe meine Kundenakquise um 10 Telefonate pro Tag
  • Wie lange möchte ich diese Vorgehensweise vollziehen?
  • Den ganzen Monat!

Somit hast Du Dir Klarheit geschaffen und hast Dir eine tägliche Etappe gesetzt.

Die Motivation liegt nun darin, den Tagesbedarf umzusetzen und das Monatsende zu erreichen.

Ist dies erreicht und Deine Zielsetzung wurde nicht wie geplant erreicht, dann lass Dich nicht von dem Ergebnis demotivieren,
sondern erkenne, dass Deine Vorgehensweise ein Ziel erreicht hat, nur der Einsatz nicht das gewünschte Ergebnis erzielt hat!

  • 10 Telefonate mehr am Tag
  • Das erreichte Ziel ergab nicht 3% mehr Umsatz sondern 1% mehr Umsatz!

Dadurch kommst Du zum Resultat, dass lediglich Dein Einsatz zu gering war, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

Der nächste Schritt ist hiermit ganz klar, dass Dein Einsatz rechnerisch erhöht wird, um Dein primäres Ziel zu erreichen:

  • 10 Telefonate mehr am Tag = 1% mehr Umsatz!
  • 30 Telefonate mehr am Tag = 3% mehr Umsatz!

 

Tipps und Tricks:

 
  • Spaß an der Tätigkeit:

    Wenn Du Spaß an dieser Tätigkeit hast benötigst Du eigentlich keine weiteren Faktoren zur Selbstmotivation.

    Um diesen Effekt für Dich nutzen zu können, darfst Du herausfinden,
    was diesen Spaß-Faktor ausmacht oder ausmachen könnte.

    Das Ziel darf hierbei aber nicht als alleiniger Beweggrund vorhanden sein,
    sondern der Weg dorthin sollte schon Spaß mit sich bringen.

    Als Idealfall würdest auch Du Dein Hobby zum Beruf machen.

  • Der Sinn der Tätigkeit:

    Jede Tätigkeit erfüllt eine spezielle Aufgabe und differenziert somit die wichtigen von den unwichtigeren Dingen.

    Suche Deinen Grund und Wege für Dich, zum Beispiel folgende Fragen ab:

    • Welche Arbeiten fallen an, bis zum Erreichen Deines Zieles?
    • Welchen Nutzen erfüllt mein Projekt für den Verbraucher?
    • Welche Zielgruppe erreiche ich damit?
    • Beeindrucke ich diese Zielgruppe mit meiner Leistung?
    • Ist mein Projekt eine Bereicherung für die Nachfrage?
  • Die Visualisierung:

    Hier hat es der Handwerker sehr einfach, doch was kannst Du tun, wenn am Ende kein greifbares Produkt entstanden ist?

    Entwerfe eine Skizze, die vereinzelte Zwischenziele aufweist.

    Das kannst Du im Vorab genauso gut, wie danach machen, wobei im Vorab viele die Motivationspunkte schon ersichtlich sind.

  • Ziele setzen:

    Wenn Du kein Ziel definierst, bestehen auch keine Beweggründe es zu erreichen.

    Somit erstellst Du Deinen eigenen Motivationsgrund schon bei der Definition Deines Zieles.

    Erhalte aber auch Deine privaten Ziele, denn auch hier ist es wichtig sich Ziele zu setzen,
    um das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatem zu erhalten.

    Setzte Dir stets einen zeitlichen Rahmen zum Erreichen des Zieles.

  • Das Ziel formulieren:

    Damit es Dir häufiger vor Deine Augen geführt wird formuliere Dein Ziel schriftlich.

    Somit wirkt es wie eine Verpflichtung und ist damit fördernd.

    Diese Förderung kannst Du steigern, wenn Du sie öffentlich aussprichst.

  • Kleine Schritte:

    Teile Dein Vorhaben in kleinen und einfachen Schritten auf und Du wirst sehen,
    dass es nacheinander viel leichter und schneller bewältigt wird.

    Große und langfristige Projekte wirken schon aus diesem Grund fast unerreichbar.

  • Das Projekt:

    Dein Projekt ist wichtig und eine Verpflichtung für Dich.

    Es ist Dein großes Ziel, welches Dir am meisten Motivation vermitteln sollte.

  • Herausforderung:

    Sehe Deine Arbeit als eine Herausforderung an, ähnlich wie ein Experiment,
    bei dem Dein Erfahrungswert sich nur erweitern kann.

    Mache die neue Herausforderung genau an den Punkten fest, an denen Du die neuen Erfahrungswerte erhalten wirst.

  • Der eigene Kritiker:

    Genau dieser versucht doch immer wieder, durch negative Gedankengänge, Dich in Deinem Vorhaben auszubremsen.

    Die eigene Kritik ist in der Auswirkung effektiver, wie fremde Kritik,
    denn diese bezieht sich nicht auf reale Fakten, sondern auf die eigenen Ideale.

    Diesen destruktiven, inneren Dialog solltest Du schnell wieder abschalten, denn er ist kontraproduktiv.

    Konzentriere Dich auf Deine Notizen und mache Dir umgehend bewusst, wie weit Du es schon geschafft hast.

  • Positive Seiten:

    Zeige Dir selbst, immer wieder die positiven Seiten Deines Projektes auf,
    um das nächste Etappenziel motiviert erreichen zu können.

  • Die Belohnungen:

    Das Ende einer jeden Etappe erhöht Deine Motivation von ganz alleine,
    denn das Wissen bald den Genuss des Resultates genießen zu dürfen, setzt nochmals verborgene Ressourcen frei.

    Mach Dir auch bewusst, dass Du nach jedem Ziel eine Belohnung verdient hast.

  • Deine Rückfälle:

    Diese sind normal und kommen immer wieder vor.

    Doch spiele den eigenen Beobachter und beachte ob die Abstände der Rückfälle sich vergrößern.

    Sollte dies nicht der Fall sein, dann sind Deine Entschuldigungen dafür größer als Deine Motivation weiterzumachen.

    Somit greife nach den Motivationspunkten und steigere Deine Motivation, denn es geht um DEIN Ziel.

  • Risiko und Gewinn:

    Diese zwei Verhältnisse werden von allen Selbstständigen sehr bewusst abgewogen
    und somit steht meistens der Fakt im Vordergrund, dass das Risiko im Verhältnis gering ist.

    Allein dies sollte Deine Motivation schon steigern, doch kannst Du auch den Gewinn als Motivationsschub verwenden.

  • Zeitdruck:

    Dieser Punkt trifft nicht auf alle zu, denn nur die Wenigsten agieren effektiver,
    wenn sie unter Zeitdruck eine bestimmte Leistung vollziehen müssen.

    Empfehlenswert ist die Variante nicht einmal für Workaholicer, denn Stress ist langfristig gesehen
    immer eine Belastung der Gesundheit und somit auf Dauer kein guter Motivator.

  • Vergleiche:

    Das wohl letzte Mittel ist der Vergleich Deines Projektes mit anderen Mitbewerbern.

    Wenn Du nach jedem kleinen Ziel wieder erkennen darfst,
    dass Du Dich mit Deinem Projekt von der Konkurrenz eindeutig positiv unterscheidest,
    motivierst Du Deine weitere Arbeitsleistung ungemein.

 

Fazit:

 
  • Zweifel nicht an Dir! Arbeiten die Kontrollfragen noch einmal durch und denke Dich wieder in das gute Gefühl der Zielerreichung hinein. Und verzeihe Dir auch, das ist besser, als ein Ziel völlig abzublasen, nur weil Du einmal etwas, das Du Dir fix vorgenommen hast, nicht erledigt hast Wer ständig an sich zweifelt, verliert rasch jede Motivation. Schreibe Dir Post-Its mit positiven Merksätzen (ich bin Abteilungsleiter, es ist ganz einfach, etc.) Mach Dir stets bewusst, motivierte Menschen:

    • erregen Aufmerksamkeit
    • werden positiv wahrgenommen
    • animieren zum Mitmachen
    • beeinflussen leichter in der Umsetzung der Ziele
    • wirken authentisch und vertrauensvoll
    • leben erfüllter und gesünder
    Marc Settele, Born4Money - Company-

                                                                     Dein Born4Money Team