Was ist eigentlich Pay per Click?

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Pay per Click PPC  =  Click to Paid ~CTP

 

Was bedeutet PPC?

 

Die Abkürzung PPC steht für Pay-per-Click, oder zu deutsch – Bezahlung-pro-Klick.

Als eine der ältesten Vergütungsformen für Marketing im Onlinebuisiness hat sich PPC über die Jahre bewährt.

Ausgefeilten Trackingsystemen entgeht heute kaum ein Klick und den Sicherheitsscripts fast kein Betrugsversuch.

Die Conversationsrate von PPC ist entgegen der Rate für Produktwerbung gleichbleibend und damit stabil.

 

Was wird bei PPC vergütet?

 

Beim Marketingsystem PPC oder Pay-Per-Click wird jeder ausgehende Klick von einer Website zu einem Partner gewertet.

Bei einigen Anbietern ist es jedoch notwendig dass der Weitergeleitete Besucher auch einige Sekunden auf der Zielwebsite bleibt.

Allen gemein ist das die Zielwebsite vollständig geladen werden muss.

Bricht ein Kunde aus Desinteresse oder wegen ungewollter Weiterleitung ab wird der Klick nicht gewertet.

Bei normaler Linksetzung passiert dies allerdings nur äußerst selten da hinter da die Aufmerksamkeit aufgrund des Werbelinks oder Werbebanners geweckt wurde.

Kommt also nach dem Klick keine Website mit völlig anderem Thema springt auch kaum ein Nutzer wieder ab.

Die übliche Rate von Absprüngen liegt, nicht zuletzt wegen der enorm schnellen Ladegeschwindigkeiten, nur bei wenigen zehntel Prozent der Weitergeleiteten Besucher.

 

Wie funktionieren Pay-Per-Click-Systeme?

 

Zum PPC-Marketing gehören üblicherweise drei vier Beteiligte, mindestens jedoch drei:

  • Die Beteiligungsarten:
    • Verkäufer – Besitzer einer Website, der mit der Weiterleitung Geld verdienen möchte.
    • Vermittler – Werbeplattform welche zwischen Käufer und Verkäufer vermittelt.
    • Käufer – Besitzer einer Website oder eines Shops welcher Besucher kaufen möchte.
    • Kunde – Besucher einer Website, der durch attraktive Werbung auf die Käuferseite kommt

In zahlreichen Fällen fällt der Vermittler weg und ein unternehmen sucht direkt nach Verkäufern von Traffic.

Ein großer Vorteil dabei ist das die Kosten geringer gehalten werden können.

Der Erfolg bei der Suche nach Verkäufern ist jedoch meist geringer als bei der Nutzung einer Werbeplattform, da diese ein wesentlich größeres Publikum haben und absolute Spezialisten im Webmarketing sind.

 

Bid-Based-PPC und Flatrate-PPC

 

Zwei Arten von PPC-Marketing müssen unterschieden werden – das Gebotsbasierte-PPC und das Flatrate-PPC.

Beim BidBased- oder Gebotsbasiertem-PPC hängt der Preis eines Klicks von der Nachfrage nach dem beworbenen Keyword und somit stark von dem Budget der Konkurrenz ab.

Finden sich zahlreiche Konkurrenten mit hohem Budget lassen sich nur beschwerlich günstige Werbeplätze kaufen.

Ist das eigene Gebot für die Werbung niedriger als das der Konkurrenz muss deren Budget erst aufgebraucht sein bis die eigene Werbung erscheint.

Nur bei manchen Anbietern, welche über umfassende Erfahrung verfügen, wird günstigere Werbung beigemischt und das Tagesbudget aller Werbekunden trotzdem ausgeschöpft.

Flatrate-PPCs sind von Keywordnachfrage und Konkurrenz unabhängig.

Ihnen liegt ein fester Klickpreis zugrunde, welcher die BidBased-PPC-Angebote meist weit untertrifft. Der Nachteil liegt in einer niedrigeren Kaufkraft der weitergeleiteten Besucher.

 

Fazit:

 

Pay per Click ist eine tolle Sache um sein Taschengeld gemütlich zu vergrößern und wichtig um das gesamte Paket des Internet – Marketings zu verstehen!

Weitere Informationen erhältst Du hier:

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Dein Born4Money Team


 

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Kommentare

  1. Georg  März 14, 2013

    Pay Per Click ist ein sehr interessantes Bezahlsystem, auch wenn die Details nicht immer ganz so simpel sind, wie man denkt. Du hast das schön umrissen. Jedenfalls fokussiert sich die Arbeit mit solchen System meistens auf die Erzielung starker Besucherströme auf die entsprechende Seite, und wenn sich das lohnen soll, muss man da schon eine ganze Menge an Traffic generieren. Dann allerdings plätschert es vergnügt.

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